Zum Hauptinhalt springen
Migration MigrationProduktdatenConversion

Aus einem Häkchen wird eine Entscheidung: Produktfilter beim Umstieg auf Shopify

In Shopware, Magento oder WooCommerce entsteht ein Filter mit einer Einstellung am Attribut, ohne feste Obergrenze. Shopify baut Filter aus dem Feld, in dem die Daten liegen, und gibt dafür 25 Plätze für den ganzen Shop. Warum die Filterleiste deshalb nicht migriert, sondern entworfen wird, welche Eigenschaft wohin gehört und was aus gefilterten Adressen wird, die heute Besucher bringen.

DE
Daniel Ehrhardt
Geschäftsführer & Head of Development
15 Min.
Editorial Illustration: links eine dichte, ungeordnete Wolke aus vielen kleinen dunklen Punkten, rechts drei ruhige waagerechte Linien mit je einem kleinen Kreis, von denen einer terrakottafarben gefüllt ist. Dazwischen eine gestrichelte goldene Linie, an der die Wolke in wenige, klar geordnete Reihen übergeht. Sinnbild für viele gewachsene Filtereigenschaften, die beim Umstieg zu wenigen, bewusst gewählten Filtern verdichtet werden.

Die Abnahme der neuen Kategorieseiten läuft gut, bis jemand die Wanderschuhe öffnet. Im alten Shop standen dort elf Filter: Größe, Farbe, Marke, Preis, Schafthöhe, Sohle, Membran, Einsatzbereich, Gewicht, Bewertung und Versandkostenfrei. Im neuen Shop stehen Verfügbarkeit, Preis, Hersteller und Produkttyp — und dreimal hintereinander eine Farbe, weil jemand für jeden Optionsnamen, den der Import erzeugt hat, einen Filter angelegt hat: „Farbe“, „Color“ und „Farbe:“ mit Doppelpunkt.

Gelöscht wurde nichts. Die Membran steht an jedem Schuh, das Gewicht auch, die Sohle ebenso, sauber importiert in Metafelder. Nur hat bisher keiner einen Filter daraus angelegt, weil im Projekt nicht klar war, dass das nötig ist. Im alten Shop war der Filter einfach da.

Ratgeber zur Produktfilterung beschreiben sieben Filterarten und rund zehn gute Regeln: an der Kundschaft ausrichten, je Kategorie passende Filter zeigen, Produktdaten einheitlich pflegen. Das stimmt alles. Wer einen bestehenden Shop umzieht, braucht aber einen Satz, der dort meist fehlt: Filter werden beim Wechsel auf Shopify nicht migriert, sondern entworfen. Diese Umstellung ist kein Mangel der Plattform. Sie verlegt aber eine Entscheidung, die im alten Shop jahrelang niemand treffen musste, in den Import — also an eine Stelle, an der gerade kaum jemand an Filter denkt.

Der Filter hängt nicht mehr am Attribut

Wie ein Filter entsteht

Im Altsystem ein Häkchen, bei Shopify ein Bauteil

In den drei verbreiteten Altsystemen hängt der Filter am Attribut. Bei Shopify steht vor dem Filter eine Entscheidung, die es dort nicht gab: in welchem Feld die Eigenschaft liegt. Diese Entscheidung fällt beim Import — und legt fest, was der Filter später kann.

  1. Shopware 6

    1. Eigenschaft mit Werten anlegen, Darstellung als Text, Bild oder Farbe
    2. Häkchen setzen: im Produktfilter anzeigen
    3. Im Listing des Kategorie-Layouts wählen, welche Eigenschaften dort filtern
    Gilt
    je Kategorie-Layout
    Grenze
    keine feste Obergrenze

    Hersteller, Preis, Bewertung und Versandkostenfrei filtern ab Werk.

  2. Magento 2

    1. Attribut als Dropdown, Mehrfachauswahl, Ja/Nein oder Preis anlegen
    2. Einstellung: in der Layered Navigation verwenden
    3. Erscheint in jeder Anker-Kategorie, deren Produkte Werte tragen
    Gilt
    je Attribut, in allen Anker-Kategorien
    Grenze
    keine feste Obergrenze

    Freitext-Attribute filtern nicht — die Werte sind deshalb meist schon eine Liste.

  3. WooCommerce

    1. Globales Attribut unter Produkte › Attribute anlegen
    2. Werte den Produkten zuordnen
    3. Filter-Block je Attribut in Seitenleiste oder Shop-Vorlage setzen
    Gilt
    überall, wo der Block steht
    Grenze
    keine feste Obergrenze

    Nur globale Attribute filtern. Am einzelnen Produkt angelegte Attribute nicht.

  4. Shopify

    1. Festlegen, wo die Eigenschaft liegt: Option, Metafeld, Tag, Produkttyp oder Hersteller
    2. Aus dieser Quelle in Search & Discovery einen Filter anlegen
    3. Erscheint auf allen Kollektionen und in der Suche — mit den Werten, die dort vorkommen
    Gilt
    shopweit, ein Satz für alle Seiten
    Grenze
    25 Filter, bis zu 100 sichtbare Werte je Filter

    Kollektionen mit mehr als 5.000 Produkten zeigen keine Filter. Filter ohne Werte blendet Shopify aus; eine gezielte Auswahl je Kollektion ist Theme-Arbeit.

Vereinfacht auf den Weg vom Datenfeld zum sichtbaren Filter; Erweiterungen und Such-Apps verändern das Bild in allen vier Systemen. Shopify-Grenzen nach Hilfe-Center und Entwicklerdokumentation, Stand September 2026.

Die drei Altsysteme unterscheiden sich im Detail und folgen trotzdem derselben Logik: Der Filter hängt am Attribut. Wer in Shopware eine Eigenschaft anlegt, setzt das Häkchen für den Produktfilter und wählt im Kategorie-Layout, welche Eigenschaften dort erscheinen. In Magento wird ein Dropdown-Attribut mit einer einzigen Einstellung zum Filter in allen Anker-Kategorien. Ein zusätzlicher Filter kostet in diesen Systemen fast nichts, und genau deshalb gibt es in gewachsenen Shops so viele davon. Drei Dutzend Eigenschaften mit Filter-Häkchen sind in einem Fachhandelssortiment keine Seltenheit.

Shopify dreht die Reihenfolge um. Zuerst liegt die Eigenschaft in einem Feld: in einer Variantenoption, einem Metafeld, einem Tag. Dann wird aus diesem Feld in der App Search & Discovery ein Filter angelegt. Und dieser Filter gilt überall, auf jeder Kollektion und in der Suche, jeweils mit den Werten, die in den dort gezeigten Produkten vorkommen.

Daraus folgen drei Dinge, die in Migrationsprojekten regelmäßig zu spät auffallen.

Das Feld entscheidet über den Filter. Ob eine Eigenschaft als Farbfeld erscheint, ob sie an der einzelnen Variante zählt, ob sie in einer zweiten Sprache funktioniert: Das legt nicht die Filtereinstellung fest, sondern das Feld, in das der Import sie geschrieben hat. Wer die Membran als Tag importiert, bekommt keinen Filter „Membran“: Jede Quelle lässt sich nur einmal als Filter verwenden, und so gibt es genau einen Tag-Filter, in dem alle Tags des Shops nebeneinanderstehen. Als Metafeld wird dieselbe Angabe zu einem eigenen Filter mit eigenem Namen.

Filter sind knapp. Es gibt 25 Filter für den ganzen Shop, und jeder angelegte Filter zählt mit, auch Verfügbarkeit und Preis. Welche Filter auf einer Kollektion erscheinen, ergibt sich aus den Werten: Ein Filter ohne einen einzigen Wert in der Kollektion wird ausgeblendet. Eine gezielte Auswahl je Kollektion, die darüber hinausgeht, ist keine Einstellung im Admin, sondern Theme-Arbeit — und sie verteilt nur die vorhandenen 25, sie vermehrt sie nicht.

Große Kollektionen zeigen keine Filter. Enthält eine Kollektion mehr als 5.000 Produkte, blendet Shopify die Filter dort aus. In großen Sortimenten betrifft das ausgerechnet die meistbesuchten Einstiege wie „Herren“ oder „Outdoor“. Das ist keine Randnotiz, sondern ein Grund, den Kategoriebaum vor dem Import feiner zu schneiden und große Einstiege als Übersichtsseiten mit Unterkollektionen zu planen.

Fünfundzwanzig Plätze für den ganzen Shop

Beispielrechnung

Aus 38 Filter-Häkchen werden 20 Filter

Ein Outdoor-Fachhändler, der von Shopware 6 kommt. Eins zu eins übertragen sprengt seine Filterliste die 25 Plätze deutlich. Nach vier Durchgängen bleiben 14 Eigenschaften — zusammen mit den Standardfiltern und zwei neu aufgebauten Filtern 20 Plätze, fünf bleiben frei.

  1. Eigenschaften mit Filter-Häkchen im alten Shop 38

    über neun Kategorie-Layouts verteilt

  2. Dubletten unter anderem Namen −7 31

    „Farbe“, „Farbe Schuhe“ und „Colour“ sind dieselbe Eigenschaft.

  3. Über Kategorien zusammengelegt −8 23

    „Einsatzbereich Schuhe“, „Einsatzbereich Jacken“ und „Einsatzbereich Zelte“ werden ein Filter. Jede Kollektion zeigt ohnehin nur ihre Werte.

  4. In zwölf Monaten kaum benutzt −6 17

    Abgelesen an den Filterparametern in den Seitenaufrufen des alten Shops.

  5. Besser als eigene Kollektion −3 14

    „Sale“, „Neuheiten“, „Eigenmarke“ sind Einstiege, keine Eigenschaften.

Senkrechte Linie: 25 Filter, die Obergrenze bei Shopify

Die 25 Plätze nach dem Verdichten
  • Verfügbarkeit
  • Preis
  • Hersteller
  • Produkttyp
  • Größe
  • Farbe
  • Einsatzbereich
  • Membran
  • Material
  • Schafthöhe
  • Sohle
  • Gewichtsklasse
  • Füllung
  • Wassersäule
  • Personen
  • Saison
  • Passform
  • Zertifikat
  • Bewertung
  • Versandkostenfrei
  • frei
  • frei
  • frei
  • frei
  • frei
  • Standardfilter (4)
  • Variantenoptionen (2)
  • Metafelder (12)
  • Neu aufgebaut (2)
  • Reserve (5)

Beispielrechnung: Die Zahlen sind typisch für gewachsene Fachhandelssortimente, aber nicht allgemeingültig. Bei Shopify zählt jeder angelegte Filter mit, auch Verfügbarkeit und Preis. Bewertung und Versandkostenfrei filtern in Shopware ab Werk und müssen bei Shopify als eigene Metafelder neu entstehen.

Der erste Reflex beim Blick auf die Zahl 25 ist fast immer: Das reicht nicht. In vielen Projekten reicht es doch — aber nur, wenn die Filterliste des alten Shops nicht eins zu eins übertragen, sondern in vier Durchgängen verdichtet wird.

Der erste Durchgang ist Fleißarbeit: Dieselbe Eigenschaft steht nach Jahren unter mehreren Namen im Shop, etwa als „Farbe“, „Farbe Schuhe“ und „Colour“. Der zweite beruht auf einem Verhalten von Shopify, das zunächst wie eine Einschränkung aussieht. Weil ein Filter überall gilt, aber nur die Werte zeigt, die in der jeweiligen Kollektion vorkommen, braucht es keine getrennten Filter „Einsatzbereich Schuhe“, „Einsatzbereich Jacken“ und „Einsatzbereich Zelte“. Ein einziger Filter „Einsatzbereich“ zeigt auf der Schuhseite Wandern, Trailrunning und Klettersteig, bei den Jacken Skitour und Alltag und bei den Zelten Trekking und Camping. Im alten Shop waren das drei Eigenschaften, weil sie über die Jahre je Kategorie angelegt wurden.

Diese Zusammenlegung hat eine Grenze, die man kennen sollte: gemischte Kollektionen. Auf „Sale“ oder „Neuheiten“ stehen Schuhe und Jacken nebeneinander, und ein gemeinsamer Filter „Größe“ zeigt dort 38, 39 und 40 in derselben Liste wie S, M und L. Das lässt sich lösen, über eine eigene Sortierung der Werte oder über getrennte Filter für Schuh- und Konfektionsgrößen. Es ist aber eine Entscheidung, die vor dem Import fällt und nicht danach.

Der dritte Durchgang braucht Daten aus dem alten Shop, und die liegen näher, als man denkt. Filter hinterlassen Spuren in der Adresse: properties= bei Shopware, color= oder ein anderer Attributcode bei Magento, filter_ bei WooCommerce. Hersteller, Preis und Bewertung haben meist eigene Parameter, und Shopware und Magento schreiben IDs statt Klartext hinein, die sich über einen Export den Eigenschaften zuordnen lassen. Wer im Webanalyse-Tool die Seitenaufrufe der letzten zwölf Monate nach diesen Parametern auswertet, sieht, welche Filter tatsächlich benutzt werden. In Fachhandelssortimenten zeigt sich dabei oft dasselbe Bild: Eine Handvoll Filter trägt den Großteil der Nutzung, und ein guter Teil der Liste wird so gut wie nie angeklickt.

Der vierte Durchgang sortiert aus, was nie ein Filter hätte sein sollen. „Sale“, „Neuheiten“ oder die Eigenmarke sind keine Eigenschaften, nach denen jemand eingrenzt, sondern Einstiege, die eine eigene Seite verdienen, mit Adresse, Titel und Platz im Menü. In Shopify sind das automatische Kollektionen, und sie kosten keinen Filterplatz. Für „Neuheiten“ braucht es dabei ein Tag oder Metafeld, das jemand aktuell hält, weil das Anlagedatum keine Bedingung ist.

Wo eine Eigenschaft in Shopify wohnt

Wo eine Eigenschaft wohnt

Die Datenquelle legt fest, was der Filter kann

Zwölf Quellen, aus denen Shopify Filter baut. Ob ein Filter je Variante zählt, wie er erscheint und ob er Farbfelder zeigt, ist keine Einstellung am Filter — es folgt aus dem Feld, in das der Import die Eigenschaft geschrieben hat.

Standardfilter

  • Verfügbarkeit

    Herkunft: Lagerbestand

    Ebene
    Variante
    Darstellung
    Liste
    Farbfeld, Bild
    nein

    Wird an der einzelnen Variante ausgewertet, nicht am Produkt.

  • Preis

    Herkunft: Variantenpreis

    Ebene
    Variante
    Darstellung
    Preisbereich
    Farbfeld, Bild
    nein

    Erscheint nur in der Standardwährung des Shops. Wer in Franken einkauft, sieht keinen Preisfilter.

  • Hersteller

    Herkunft: Hersteller, Marke

    Ebene
    Produkt
    Darstellung
    Liste
    Farbfeld, Bild
    nein

    Ein Wert je Produkt. Die Werte lassen sich im Filter nicht übersetzen.

  • Produkttyp

    Herkunft: oft ohne Gegenstück

    Ebene
    Produkt
    Darstellung
    Liste
    Farbfeld, Bild
    nein

    Ein Wert je Produkt — und nach dem Import häufig auf ganzer Breite leer.

  • Tags

    Herkunft: Merkmale ohne eigenes Feld

    Ebene
    Produkt
    Darstellung
    Liste
    Farbfeld, Bild
    nein

    Ein einziger Filter für alle Tags zusammen, und er erscheint nur in der Standardsprache des Shops.

  • Shopify-Kategorie

    Herkunft: neu zuzuordnen, nicht Ihr Kategoriebaum

    Ebene
    Produkt
    Darstellung
    Liste
    Farbfeld, Bild
    nein

    Werte aus Shopifys Produkttaxonomie. Sie lassen sich nicht gruppieren.

Aus Varianten

  • Variantenoption

    Herkunft: Variantenmerkmale wie Größe, Farbe

    Ebene
    Variante
    Darstellung
    Liste
    Farbfeld, Bild
    nein

    Höchstens drei Optionen je Produkt. Der Optionsname muss überall exakt gleich lauten, sonst entstehen mehrere Filter. Farbfelder erst über die Verknüpfung mit einem Kategorie-Metafeld.

  • Standard-Produktattribut

    Herkunft: neu zuzuordnen, etwa Farbe oder Material

    Ebene
    Variante
    Darstellung
    Liste
    Farbfeld, Bild
    ja

    Kategorie-Metafeld mit Werten aus Shopifys Taxonomie, mit Optionen verknüpfbar. Farbfelder oder Bilder im Filter möglich.

Aus Metafeldern

  • Text oder Textliste

    Herkunft: Eigenschaft, Attribut

    Ebene
    Produkt oder Variante
    Darstellung
    Liste
    Farbfeld, Bild
    nein

    Der bequemste Weg beim Import — und der, auf dem „Navy“ neben „Marineblau“ bestehen bleibt.

  • Metaobjekt-Referenz

    Herkunft: Eigenschaft mit Farbcode oder Bild

    Ebene
    Produkt oder Variante
    Darstellung
    Liste
    Farbfeld, Bild
    ja

    Eine gepflegte Werteliste statt freier Eingabe. Farbfeld oder Bild kommen aus dem Metaobjekt.

  • Zahl

    Herkunft: Maße, Gewicht, Wassersäule

    Ebene
    Produkt oder Variante
    Darstellung
    Liste einzelner Werte
    Farbfeld, Bild
    nein

    Kein Schieberegler: 1.180 g, 1.215 g und 1.240 g sind drei Einträge. Bereiche entstehen erst durch Gruppieren.

  • Ja/Nein

    Herkunft: Versandkostenfrei, vegan, reparierbar

    Ebene
    Produkt oder Variante
    Darstellung
    Ja/Nein
    Farbfeld, Bild
    nein

    Die Heimat für Schalter-Filter, die im Altsystem ab Werk da waren.

Nach der Entwicklerdokumentation zu Storefront-Filtern und dem Hilfe-Center zu Search & Discovery, Stand September 2026. Hervorgehoben sind die Zeilen mit Einschränkungen, die in deutschsprachigen Projekten am häufigsten überraschen. Eine gezielte Filterauswahl je Kollektion oder Bereichsregler für Zahlen sind Theme- oder App-Arbeit, kein Standard.

Nach dem Verdichten steht fest, welche Filter es geben soll. Die folgenreichere Frage kommt danach: aus welchem Feld. Die Übersicht zeigt, dass diese Wahl drei Dinge festlegt, die sich später nur mit erneuter Datenarbeit ändern lassen.

Variante oder Produkt. Größe und Farbe gehören in Variantenoptionen, wenn es sie als eigene Artikel mit eigenem Bestand gibt. Filter auf Variantenebene werten die einzelne Variante aus, und Verfügbarkeit ist ein solcher Filter. Liegt die Größe dagegen in einem Produkt-Metafeld, weiß der Filter nichts über den Bestand der einzelnen Größe. Dabei gilt: höchstens drei Optionen je Produkt. Wer im Altsystem Farbe, Größe, Weite und Länge als Varianten führt, muss eine Achse anders abbilden, und den Ausschlag gibt der Bestand, nicht die Technik. Wie sich diese Abwägung rechnet, steht in Produktkonfigurator auf Shopify.

Freier Text oder gepflegte Liste. Das Textlisten-Metafeld ist beim Import der bequemste Weg, weil die Werte aus dem Altsystem so ankommen, wie sie sind. Genau das ist sein Problem: Mit den Werten wandern alle Schreibweisen mit, und jede neue Pflege kann weitere erzeugen. Ein Metafeld, das auf Metaobjekte verweist, ist dagegen eine gepflegte Liste. Wer ein Produkt anlegt, wählt „Blau“ aus, statt es zu tippen. Einen Mittelweg bietet ein Textfeld, dessen Definition auf vorgegebene Werte beschränkt ist: Neue Schreibweisen entstehen auch dort nicht, Farbfelder allerdings auch nicht. Wer in Shopware die Darstellungsart „Farbe“ nutzt, sollte wissen: Farbfelder und Bilder im Filter entstehen bei Shopify nur aus Metaobjekt-Referenzen mit Farb- oder Bildfeld und aus Standard-Produktattributen. Für eine Farbe, die zugleich Variantenoption ist, heißt das: Die Option wird mit dem Kategorie-Metafeld „Farbe“ verknüpft, dessen Werte Metaobjekte mit Farbfeld sind.

Was das Feld nicht kann. Vier Lücken fallen in deutschsprachigen Projekten besonders auf. Der Preisfilter erscheint nur in der Standardwährung des Shops. Wer neben Euro auch Franken anbietet, hat für Schweizer Kundschaft keinen Preisfilter. Der Tag-Filter erscheint nur in der Standardsprache: Wer Eigenschaften als Tags führt, zeigt der französischsprachigen Kundschaft davon nichts. Herstellernamen lassen sich im Filter nicht übersetzen, was bei Marken selten stört, bei beschreibenden Bezeichnungen schon. Und Zahlen werden nicht als Schieberegler dargestellt, sondern als Liste einzelner Werte. Wer nach Gewicht filtern lässt, braucht Gruppen wie „unter 1 kg“ oder gleich eine Gewichtsklasse als Wert.

Die Sternebewertung, die Shopware ab Werk filtert, braucht bei Shopify eine Kopie des Durchschnitts als Zahl. Sie sollte auf ganze Sterne gerundet sein, sonst wird jeder Durchschnitt wie 4,3 oder 4,6 zu einem eigenen Filterwert, und sie muss bei jeder neuen Bewertung mitlaufen.

Wenn Filter zusammenwachsen, wachsen die Werte mit

Werte vereinheitlichen

Aus 14 Blautönen werden 3 Filterwerte

Drei Eigenschaften aus dem alten Shop, zu einem Filter „Farbe“ zusammengelegt. Im Altsystem hatte jede ihre eigene Werteliste. Im shopweiten Filter stehen alle Werte nebeneinander — und die Kundschaft soll zwischen „Marine“, „Marineblau“ und „Navy“ wählen.

  • Blau Farbe
  • Navy Colour
  • Marine Farbe Schuhe
  • Marineblau Farbe
  • Dunkelblau Farbe
  • Royalblau Farbe Schuhe
  • Hellblau Farbe
  • Eisblau Farbe Schuhe
  • Jeansblau Colour
  • Petrol Farbe
  • Türkis Farbe Schuhe
  • Aqua Colour
  • Blau/Weiß Farbe
  • Blau/Rot Farbe Schuhe
  • Blau 9 Altwerte
  • Türkis 3 Altwerte
  • Mehrfarbig 2 Altwerte

In Search & Discovery gruppieren

  • Schnell erledigt, ohne die Produktdaten anzufassen
  • Bis zu 200 Werte je Gruppe, 1.000 Gruppen im Shop
  • Produktseite, Feed und Kollektionsbedingungen sehen weiter „Navy“
  • Jede neue Schreibweise muss jemand nachsortieren

Beim Import vereinheitlichen

  • Metaobjekt „Farbe“ mit Farbfeld als gepflegte Werteliste
  • Filter, Produktseite und Feed zeigen denselben Wert
  • Neue Schreibweisen entstehen gar nicht erst
  • Ein Mapping je Altwert, bevor der Import läuft

Gruppieren reicht, wenn ein Wert nur im Filter zählt. Vereinheitlichen lohnt sich, sobald derselbe Wert auch auf der Produktseite, im Feed oder als Bedingung einer Kollektion auftaucht.

Beispielwerte. Die Werte der Shopify-Kategorie lassen sich in Search & Discovery nicht gruppieren.

Die Forderung nach einheitlichen Produktdaten steht in jedem Ratgeber zur Filterung. Beim Umstieg bekommt sie eine Wendung, die dort nicht vorkommt: Das Verdichten der Filterliste macht das Durcheinander erst sichtbar. Solange „Farbe“, „Farbe Schuhe“ und „Colour“ getrennte Eigenschaften waren, stand „Marine“ nie neben „Navy“ in einer Liste. Sobald alle drei in einem shopweiten Filter landen, stehen sie nebeneinander, und die Kundschaft soll entscheiden, was der Unterschied ist.

Für die Aufräumarbeit gibt es zwei Wege, und beide sind legitim. Search & Discovery kann Werte gruppieren: Die Produkte behalten „Navy“ und „Marine“, im Filter erscheint beides als „Blau“. Das ist in kurzer Zeit erledigt und eine gute Lösung für Werte, die nur im Filter eine Rolle spielen. Es hat aber eine stille Folgelast. Jede neue Schreibweise, die später jemand anlegt, taucht als eigener Wert im Filter auf, bis jemand sie in eine Gruppe sortiert.

Der andere Weg vereinheitlicht die Werte vor dem Import und legt sie als Metaobjekte an. Das kostet ein Mapping je Altwert, eine Tabelle mit zwei Spalten, die jemand mit Sortimentskenntnis füllt. Danach zeigen Filter, Produktseite und Produktfeed denselben Wert, eine automatische Kollektion kann darauf aufbauen, und das Farbfeld im Filter gibt es dazu. Welcher Weg für welchen Filter richtig ist, klärt eine einfache Frage: Taucht der Wert außerhalb des Filters auf? Wenn ja, lohnt sich das Vereinheitlichen. Dieselbe Datenarbeit zahlt sich an anderen Stellen noch einmal aus, wie Produktvergleich in Shopify und Produktdaten für KI-Suche zeigen.

Eine Grenze gehört zu dieser Arbeit dazu: Ein Filter zeigt höchstens 100 Werte. Wer Schuh-, Konfektions- und Handschuhgrößen in einen Filter „Größe“ legt, sollte auf gemischten Kollektionen nachzählen, ob die Liste nicht abgeschnitten wird.

Was aus gefilterten Adressen mit Rankings wird

Filter und Suchmaschinen

Gefilterte Adressen sind bei Shopify keine Landingpages

Jedes Altsystem schreibt Filter anders in die Adresse. Shopify schreibt sie als Parameter an die Kollektion und behandelt die Kollektion als die eigentliche Seite. Was heute über eine gefilterte Adresse Besucher bringt, braucht deshalb vor dem Go-live eine Entscheidung.

  • Magento 2, Standard

    /wanderschuhe.html?color=49&size=172

    Filterwerte als interne Options-IDs im Parameter.

  • Mit SEO-Erweiterung

    /wanderschuhe/gore-tex/

    Gefilterte Ansicht als eigener Pfad mit eigenem Titel — die Form, die am ehesten Rankings hat.

  • Shopware 6

    /wanderschuhe/?properties=0b7c…|4f2a…

    Eigenschaftswerte als IDs, mehrere durch einen senkrechten Strich getrennt.

  • WooCommerce

    /shop/?filter_farbe=blau&query_type_farbe=or

    Attribut und Wert im Parameter, dazu die Verknüpfungsart.

Shopify

/collections/wanderschuhe?filter.p.m.custom.membran=GORE-TEX
  • Kanonische Adresse im Referenztheme Dawn: die ungefilterte Kollektion
  • Die Standard-robots.txt sperrt das Crawlen von Adressen mit zwei oder mehr Filterparametern
  • Weiterleitungen von Adressen mit Parametern arbeiten laut Shopify nicht verlässlich

Bringt die gefilterte Adresse organische Klicks?

Search Console, Leistungsbericht der letzten 16 Monate, nach Seite

Nein

Auslaufen lassen

Keine Weiterleitung nötig. Die Kategorie kommt als Kollektion mit, der Filter als Filter.

Ja

Steht dahinter eine eigene Suchanfrage?

„Wanderschuhe GORE-TEX“ statt nur „Wanderschuhe“ in den Suchanfragen dieser Seite

Nein

Auf die Kollektion leiten

Pfad-Adressen per 301 auf die Kollektion. Parameter-Adressen laufen aus.

Ja

Eigene Kollektion bauen

Automatische Kollektion mit Metafeld-Bedingung, eigenem Titel und Einleitung. Die alte Adresse per 301 dorthin.

Adressbeispiele vereinfacht. Automatische Kollektionen können Metafelder als Bedingung nutzen, etwa Text, Zahlen, Ja/Nein oder Metaobjekt-Referenzen, wenn die Metafeld-Definition für Kollektionen freigeschaltet ist. Geprüft im September 2026 an Dawn, an der robots.txt eines Shopify-Shops und im Hilfe-Center; eigene Themes können den Canonical anders setzen.

Shopify behandelt gefilterte Ansichten konsequent als Ansichten einer Kollektion. Im Referenztheme Dawn zeigt die kanonische Adresse einer gefilterten Seite auf die ungefilterte Kollektion, und die Standard-robots.txt sperrt das Crawlen von Adressen, in denen zwei oder mehr Filterparameter kombiniert sind. Das ist gewollt und im Grundsatz richtig, weil sonst Tausende fast gleicher Adressen als eigene Seiten gecrawlt und bewertet würden.

Für Umsteiger aus Magento oder Shopware kann es trotzdem wehtun. Wer dort eine SEO-Erweiterung eingesetzt hat, die aus Filtern eigene Pfade mit eigenen Titeln macht, hat über Jahre womöglich Seiten wie „Wanderschuhe mit GORE-TEX“ in guten Positionen aufgebaut. Das sind im Sinne der Suchmaschine keine Filter, sondern Landingpages, die zufällig ein Filter erzeugt. Bei Shopify brauchen sie ein neues Zuhause.

Dieses Zuhause ist eine automatische Kollektion. Sie kann Metafelder als Bedingung nutzen, wenn die Metafeld-Definition dafür freigeschaltet ist, und bekommt einen eigenen Titel, eine Einleitung und eine eigene Adresse. Nicht jeder Metafeld-Typ steht als Bedingung zur Verfügung; das gehört deshalb schon in die Wahl des Feldes. Die alte Pfad-Adresse wird per 301 dorthin weitergeleitet. Das funktioniert, weil der alte Pfad im neuen Shop nicht existiert: Shopify leitet nur Adressen weiter, die sonst ins Leere laufen würden.

Anders sieht es bei Parameter-Adressen aus. Nach Shopifys eigener Beschreibung arbeiten Weiterleitungen von Adressen mit Parametern nicht verlässlich. Das ist selten ein Verlust, weil solche Adressen nur ausnahmsweise eigene Rankings haben. Ob Ihr Shop die Ausnahme ist, zeigt die Search Console, nicht das Bauchgefühl. Wie Sie die Wochen um den Go-live dabei beobachten, steht in SEO-Monitoring rund um den Shopsystem-Wechsel, die Systematik der Weiterleitungen in 301-Redirects bei Shopify-Migrationen.

Was die Filterleiste im Theme braucht

Die Daten bestimmen, welche Filter es gibt. Ob sie benutzt werden, entscheidet das Theme, und auch hier lohnt ein Vergleich mit dem alten Shop, weil die gewohnten Details nicht von allein mitkommen. Shopifys Gestaltungsrichtlinien für Theme-Entwickler nennen dafür unter anderem diese vier Punkte.

Trefferzahlen und keine Sackgassen. Neben jedem Wert steht, wie viele Produkte übrig bleiben, und Werte ohne Treffer sind nicht wählbar. Das verhindert die leere Ergebnisseite, bevor sie entsteht.

Aktive Filter sichtbar und einzeln entfernbar. Wer über einen geteilten Link auf einer vorgefilterten Seite landet, muss sehen, warum dort nur sieben Produkte stehen. Warum ein Knopf „Alle Filter entfernen“ viele leere Ergebnisseiten auffängt, beschreibt Warum die Shopsuche den Systemwechsel nicht überlebt.

Lange Listen gekürzt. Zehn Werte sichtbar, der Rest hinter „Mehr anzeigen“, und in einer Seitenleiste mit vielen Filtergruppen alle Gruppen nach den ersten fünf eingeklappt.

Auf dem Smartphone in einem eigenen Bereich. Eine Schaltfläche öffnet die Filter als Schublade oder Dialog. Die Filter sollten auch ohne JavaScript funktionieren, als Links oder als Formular mit Absenden-Knopf. Das Nachladen der Produktliste ohne Seitenwechsel ist eine Verbesserung obendrauf, keine Voraussetzung.

Checkliste

Produktfilter beim Shopify-Umstieg: fünfzehn Punkte

Die ersten drei Punkte brauchen den alten Shop und seine Daten — erledigen Sie sie, solange er läuft. Die Punkte vier bis zwölf gehören vor den Import, der Rest in die Wochen um den Go-live. Ihre Häkchen bleiben in diesem Browser gespeichert.


Was für Ihre Ausgangslage sinnvoll ist

Ihre SituationEmpfehlung
Aus Shopware mit Filtern je Kategorie-LayoutEigenschaften über Kategorien hinweg zusammenlegen, bevor gezählt wird. Shopify zeigt je Kollektion ohnehin nur die passenden Werte
Aus Magento mit SEO-Erweiterung für FilterseitenFilterseiten mit organischen Klicks ziehen. Mit eigener Suchanfrage wird Kollektion, sonst 301 auf die Kategorie
Aus WooCommerce mit Attributen am einzelnen ProduktDiese Werte waren nie filterbar und sind oft uneinheitlich. Vor dem Import in eine gepflegte Werteliste überführen
Auch nach dem Verdichten mehr als 25 FilterNutzungszahlen ernst nehmen. Bleibt es dabei, ist eine Filter-App nötig. Theme-Logik verteilt nur die vorhandenen 25
Kategorien mit mehr als 5.000 ProduktenFeiner schneiden, große Einstiege als Übersicht mit Unterkollektionen. Sonst fehlen die Filter auf den meistbesuchten Seiten
Farbfilter mit Farbfeldern im alten ShopFarben als Metaobjekte mit Farbfeld anlegen oder Optionen mit Kategorie-Metafeldern verknüpfen. Textwerte zeigen nur Text
Verkauf in mehreren WährungenEinplanen, dass der Preisfilter in Fremdwährungen fehlt. Kein Filterkonzept bauen, das auf dem Preis als Einstieg beruht
Shop in mehreren SprachenKeine Eigenschaften als Tags führen. Der Tag-Filter erscheint nur in der Standardsprache
Mehr als drei Variantenmerkmale je ProduktEine Achse wird Metafeld oder eigenes Produkt. Das entscheidet der Bestand, nicht die Filterleiste
Bewertungsfilter im alten Shop viel genutztDurchschnitt zusätzlich als gerundete Zahl pflegen lassen. Das Standard-Metafeld für Bewertungen filtert nicht
Kleines Sortiment, wenige KategorienMit Standardfiltern und zwei Optionen starten, vier Wochen Nutzung messen, dann gezielt erweitern
Filterdaten liegen im Altsystem als FreitextMapping-Tabelle vor dem Import. Sie ist einmalige Arbeit, die Gruppenpflege danach eine dauerhafte

Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen sollten

Filter sind für Ihre Kundschaft der kürzeste Weg durch ein großes Sortiment. Beim Systemwechsel gehören sie zu den Dingen, die unauffällig verloren gehen, weil die Daten vollständig ankommen und nur ihre Wirkung fehlt. Drei Punkte verhindern das meiste davon.

Der Filter folgt dem Feld. Bei Shopify gibt es kein Häkchen, das eine Eigenschaft zum Filter macht. Ob ein Filter an der Variante zählt, Farbfelder zeigt oder in einer zweiten Sprache funktioniert, entscheidet das Feld, in das der Import die Eigenschaft schreibt. Diese Entscheidung gehört deshalb in das Import-Mapping und nicht in die Nacharbeit.

Fünfundzwanzig reichen, wenn man verdichtet. Weil Filter shopweit gelten und nur passende Werte zeigen, werden aus kategorieweisen Eigenschaften gemeinsame Filter. Mit Dubletten, ungenutzten Filtern und Einstiegen, die eigentlich Kollektionen sind, schrumpft die Liste aus dem alten Shop oft auf ein Maß, das Platz für Reserve lässt. Die Nutzungsdaten dafür liegen in den Adressen des alten Shops.

Rankings hängen an Seiten, nicht an Filtern. Gefilterte Ansichten sind bei Shopify keine Landingpages. Eine Filterseite mit eigener Suchanfrage wird eine eigene Kollektion mit Weiterleitung, eine mit Klicks, aber ohne eigene Anfrage leitet auf die Kategorie. Alles andere darf auslaufen, und die Search Console zeigt Ihnen, welche Seiten das sind.

Wenn Sie einen Systemwechsel planen und wissen wollen, welche Ihrer heutigen Filter auf Shopify wohin gehören: Lassen Sie uns sprechen. Wie wir Katalogmigrationen aufsetzen, steht auf Shopsystem-Migration; den Ablauf Schritt für Schritt zeigt die Migrations-Checkliste.

Weiterlesen

Migration

Dieselbe Property, neuer Absender: GA4-Tracking beim Shopify-Umstieg

Im alten Shop hat ein Plugin entschieden, welche Ereignisse GA4 bekommt, mit welchen Kennungen und mit welchem Umsatz. Bei Shopify meldet der Shop Kundenereignisse, und die Google-&-YouTube-App oder ein eigenes Pixel übersetzt sie. Der Beitrag zeigt, welches alte Ereignis wo entsteht, welche drei Werte sich am Go-live unbemerkt ändern und wie Sie die Käufe in den ersten zwei Wochen prüfen.

Migration

Neue IDs am Go-live-Tag: Der Google-Shopping-Feed beim Shopify-Umstieg

Im alten Shop schreibt ein Export oder Plugin den Feed für das Merchant Center, oft mit der Artikelnummer als ID. Bei Shopify übernimmt das die App Google & YouTube, und sie vergibt eigene IDs. Für Google sind das neue Produkte. Der Beitrag zeigt, woher Ihre heutige ID stammt, was in Merchant Center und Google Ads an ihr hängt, wie Sie sie behalten und wie die Tage um den Go-live ablaufen.

Migration

Die Liste zieht um, der Nachweis muss mit: Newsletter-Abonnenten beim Shopify-Umstieg

Die Newsletter-Tabelle im alten Shop enthält mehr als Abonnenten: unbestätigte Anmeldungen, Abmeldungen, Einträge ohne Nachweis. Bei Shopify und Klaviyo gilt ab dem Go-live als Abonnent, wer beim Import so markiert wurde. Der Beitrag zeigt, welche Einträge mitdürfen, wo der Double-Opt-in-Nachweis bleibt und wie der erste Versand aus dem neuen System gelingt.

Loslegen

Bereit für ein ehrliches Gespräch?

Wir analysieren Ihren Shop, identifizieren Engpässe und zeigen Ihnen konkret, was eine Migration bringen würde — ohne Verkaufsdruck.

Shopify Premier Partner
Shopify-Projekte seit 2019