Payhip zu
Shopify Plus.
Sie verkaufen Downloads, Kurse oder Memberships über Payhip und wollen daraus einen echten Shop mit physischen Produkten machen? Wir migrieren Produkte, Dateien, Kunden und Bestellungen nach Shopify — inklusive Auslieferung der Dateien und einem sauberen Steuersetup für Ihre Zielmärkte.
Payhip verlassen?
Warum Sie Payhip wahrscheinlich verlassen.
Payhip ist bei europäischen Anbietern beliebt, weil es zwei lästige Themen abnimmt: die Umsatzsteuer auf digitale Leistungen innerhalb der EU und den Verkauf von Kursen und Mitgliedschaften ohne eigenes System. Der Preis dafür ist eine gehostete Storefront mit wenig Gestaltungsspielraum, ein Tarifmodell mit Transaktionsgebühr in den unteren Stufen und ein Funktionsumfang, der bei physischer Ware, Bestand und Versand schnell endet. Auf Shopify führen Sie digitale und physische Produkte im selben Katalog — mit dem Hinweis, dass die Umsatzsteuer-Automatik dann in Ihre Verantwortung übergeht.
Storefront bleibt Produktseite
Produkte liegen unter plattformeigenen Kurzadressen, die Shop-Seite ist eine Liste. Kategorien, Content-Strecken, interne Verlinkung und Landingpages für Kampagnen lassen sich nicht aufbauen.
Steuer-Automatik als Abhängigkeit
Die automatische EU-Umsatzsteuer ist bequem — und bindet Sie an die Plattform. Der Wechsel bedeutet, dieses Thema bewusst selbst zu regeln, statt es beim Anbieter zu belassen.
Physische Ware nur angedeutet
Versandkosten nach Zone und Gewicht, Bestandsführung, Retouren, Versandlabel, Sendungsverfolgung: dafür ist Payhip nicht gebaut. Merchandise neben dem Kurs wird zur Nebenbuchhaltung.
Kurse ohne Ökosystem
Für Lernpfade, Fortschritt, Zertifikate, Community-Anbindung oder gestaffelte Freischaltung gibt es weder Bordmittel in der Tiefe noch Apps, mit denen Sie das ergänzen könnten.
Vergleich
Payhip vs. Shopify Plus.
Unser Prozess
Vom Audit bis zum Launch in 5 Phasen.
Payhip-Audit
Analyse von digitalen Produkten, Kursen und Memberships, Dateistruktur, Kunden- und Bestelldaten, Affiliate-Programm, Steuersetup und aller extern verlinkten Produktadressen.
Dauer
1–2 Wochen
Datenmodell & Redirects
Mapping von Payhip-Produkten, Dateien, Kursen und Mitgliedschaften auf Shopify-Produkte, Digital-Download-Assets, Kurs-App-Inhalte und Subscription-Verträge. Dazu ein vollständiges 301-Mapping aller indexierten URLs.
Dauer
1–2 Wochen
Theme & Funktionen
Custom Liquid Theme, Ersatz bisheriger Erweiterungen durch native Funktionen oder Apps, Anbindung von Zahlungsarten, Versand und Drittsystemen.
Dauer
4–7 Wochen
Migration in Wellen
Testmigration, Abgleich der Stückzahlen, Prüfung von Kunden und Bestellhistorie, Delta-Migration kurz vor dem Launch.
Dauer
1–2 Wochen
Launch & Hypercare
Umschaltung mit Rückfallszenario, Redirect-Validierung, 30 Tage Monitoring von Rankings, Tracking und Bestellungen.
Dauer
4+ Wochen
Ergebnisse
Was Sie nach der Migration erwarten können.
Werte aus echten Payhip-zu-Shopify-Plus-Projekten — gemittelt über alle abgeschlossenen Migrationen.
Case Study: Hochbeet → 2,1× AOV und −72 % Ladezeit nach dem Wechsel auf einen eigenen ShopMigrationen zu Shopify
Conversion-Lift Ø
Migriertes GMV
Typische Projektdauer
FAQ
Häufige Fragen zur Payhip-Migration.
Sie haben eine Frage, die hier nicht beantwortet wird?
Direkt sprechen Wie übernehmen wir Produkte, Dateien und Kunden aus Payhip?
Was ändert sich bei der EU-Umsatzsteuer?
Wie werden Kurse und Mitgliedschaften abgebildet?
Was passiert mit den bisherigen Produktlinks?
Brauchen wir Shopify Plus?
Wie lange dauert eine Payhip-Migration?
Weitere Shopsysteme
Sie kommen von einer anderen Plattform?
Für jedes gängige Quellsystem haben wir einen eigenen Migrationspfad mit Daten-Mapping, Weiterleitungsstrategie und Tooling.
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