Payhip verlassen?
Warum Sie Payhip wahrscheinlich verlassen.
Payhip ist bei europäischen Anbietern beliebt, weil es zwei lästige Themen abnimmt: die Umsatzsteuer auf digitale Leistungen innerhalb der EU und den Verkauf von Kursen und Mitgliedschaften ohne eigenes System. Der Preis dafür ist eine gehostete Storefront mit wenig Gestaltungsspielraum, ein Tarifmodell mit Transaktionsgebühr in den unteren Stufen und ein Funktionsumfang, der bei physischer Ware, Bestand und Versand schnell endet. Auf Shopify führen Sie digitale und physische Produkte im selben Katalog — mit dem Hinweis, dass die Umsatzsteuer-Automatik dann in Ihre Verantwortung übergeht.
Storefront bleibt Produktseite
Produkte liegen unter plattformeigenen Kurzadressen, die Shop-Seite ist eine Liste. Kategorien, Content-Strecken, interne Verlinkung und Landingpages für Kampagnen lassen sich nicht aufbauen.
Steuer-Automatik als Abhängigkeit
Die automatische EU-Umsatzsteuer ist bequem — und bindet Sie an die Plattform. Der Wechsel bedeutet, dieses Thema bewusst selbst zu regeln, statt es beim Anbieter zu belassen.
Physische Ware nur angedeutet
Versandkosten nach Zone und Gewicht, Bestandsführung, Retouren, Versandlabel, Sendungsverfolgung: dafür ist Payhip nicht gebaut. Merchandise neben dem Kurs wird zur Nebenbuchhaltung.
Kurse ohne Ökosystem
Für Lernpfade, Fortschritt, Zertifikate, Community-Anbindung oder gestaffelte Freischaltung gibt es weder Bordmittel in der Tiefe noch Apps, mit denen Sie das ergänzen könnten.