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B2B Commerce

Shopify B2B

Ihre Firmenkunden bestellen noch per E-Mail, Telefon oder PDF-Formular? Shopify Plus bildet B2B heute nativ ab — Firmenkonten, individuelle Preise, Zahlungsziele und Freigabeprozesse in demselben System, in dem auch Ihr Endkundengeschäft läuft.

B2B und B2C in einem Shop Preislisten je Firmenkunde ERP-Anbindung inklusive
Projektdauer
8–14 Wochen
Basis
Shopify Plus nativ
Kanäle
B2B + B2C
Shopify Plus Partner

Ausgangslage

Woran B2B im Onlineshop üblicherweise scheitert.

B2B ist kein B2C mit Rabattcode. Es geht um Organisationen, Rollen, ausgehandelte Konditionen und Prozesse, die sich nicht in einen Standard-Warenkorb pressen lassen.

01

Preise pro Kunde

Jeder Firmenkunde hat eigene Konditionen, Staffeln und Sonderpreise. Ein globaler Rabatt bildet das nicht ab.

02

Mehrere Besteller je Firma

Einkauf, Filialleitung und Buchhaltung brauchen unterschiedliche Rechte — und häufig eine Freigabestufe vor dem Kauf.

03

Zahlung auf Rechnung

Zahlungsziele, Kreditlimits und Sammelrechnungen gehören zum Geschäft, sind im Standard-Checkout aber nicht vorgesehen.

04

ERP als Wahrheit

Preise, Bestände und Kundenstämme leben im ERP. Ohne verlässliche Synchronisation entstehen falsche Bestellungen.

Leistungsumfang

Was wir für Ihr B2B-Geschäft bauen.

Wir nutzen konsequent die nativen B2B-Funktionen von Shopify Plus und ergänzen sie nur dort um eigene Logik, wo Ihr Geschäftsmodell es wirklich verlangt.

Leistung anfragen

Company Accounts

Firmen mit mehreren Standorten, Bestellern und Rollen — inklusive Zuordnung von Konditionen und Zahlungsbedingungen je Standort.

Preislisten & Staffeln

Kundenindividuelle Kataloge, Mengenstaffeln, Mindestbestellmengen und Verpackungseinheiten — direkt aus dem ERP gespeist.

Zahlungsziele & Limits

Kauf auf Rechnung mit Zahlungsziel, Kreditlimit-Prüfung und Anbindung an Ihre Debitorenbuchhaltung.

Schnellbestellung

Artikelnummern-Eingabe, CSV-Upload, Nachbestellung aus Historie und Merklisten für wiederkehrende Warenkörbe.

Freigabeprozesse

Bestellungen ab Betragsgrenze zur Freigabe, Angebotsanfragen und Kostenstellen-Zuordnung.

ERP-Integration

Kunden, Preise, Bestände, Belege und Lieferstatus im verlässlichen Abgleich mit SAP, Business Central, Xentral oder JTL.

Vorgehen

Der Weg zum B2B-Shop.

  1. Phase 01

    Prozessaufnahme

    Wie läuft Ihr Vertrieb heute? Konditionslogik, Rollen, Freigaben und Sonderfälle strukturiert erfassen.

    1–2 Wochen

  2. Phase 02

    Datenmodell & Konditionen

    Abbildung von Firmen, Standorten, Katalogen und Preislisten in Shopify — abgestimmt mit dem ERP als führendem System.

    2 Wochen

  3. Phase 03

    Umsetzung

    B2B-Storefront, Schnellbestellung, Freigaben, Zahlungsarten und ERP-Anbindung in Sprints mit Testumgebung.

    5–8 Wochen

  4. Phase 04

    Pilot & Rollout

    Start mit ausgewählten Firmenkunden, Feedback einarbeiten, dann stufenweiser Rollout auf den gesamten Kundenstamm.

    3–6 Wochen

Ergebnisse

Was sich im Vertrieb verändert.

Der größte Effekt liegt selten in zusätzlichem Umsatz, sondern in entlasteter Auftragserfassung: weniger manuelle Bestellungen, weniger Rückfragen, weniger Fehler.

Case Study: Sportnahrung Wehle → B2B-Wholesale neben dem Endkundengeschäft
24/7

Bestellannahme ohne Innendienst

1

System für B2B und B2C

8–14 Wo.

typische Projektdauer

ERP

bleibt führendes System

Bausteine.

  • Shopify Plus B2B
  • Company Accounts
  • Katalog & Preislisten
  • Shopify Functions
  • Checkout UI Extensions
  • SAP / Business Central
  • Xentral / JTL
  • Custom Apps

FAQ

Häufige Fragen zu Shopify B2B.

Sie haben eine Frage, die hier nicht beantwortet wird?

Direkt sprechen

Brauchen wir für B2B einen zweiten Shop?

In den meisten Fällen nicht. Shopify Plus erlaubt B2B und B2C im selben Store mit getrennten Katalogen, Preisen und Erlebnissen. Ein separater Store lohnt sich nur bei stark abweichendem Sortiment oder eigenständiger Markenführung — wir bewerten das im Vorfeld.

Können wir Preise weiterhin im ERP pflegen?

Ja, und das empfehlen wir auch. Das ERP bleibt führendes System für Kunden, Konditionen und Bestände; Shopify spiegelt diese Daten. So bleibt es bei einer Wahrheit statt bei zwei Pflegeorten.

Wie funktioniert Kauf auf Rechnung?

Über Zahlungsbedingungen auf Firmenebene mit Zahlungsziel und optionaler Kreditlimit-Prüfung. Bei Bedarf binden wir zusätzlich einen Rechnungskauf-Anbieter mit Ausfallschutz an.

Was passiert mit Kunden, die lieber telefonisch bestellen?

Die verlieren Sie nicht. Ihr Innendienst kann Bestellungen im Namen des Kunden anlegen, Angebote erstellen und Warenkörbe vorbereiten. Erfahrungsgemäß wechseln viele Kunden nach kurzer Zeit freiwillig in die Selbstbedienung.

Lohnt sich das auch bei wenigen, großen Kunden?

Häufig ja — aber aus anderen Gründen. Bei wenigen Großkunden zahlt sich vor allem die Prozessqualität aus: korrekte Konditionen, nachvollziehbare Freigaben, weniger Rückfragen. Den Business Case rechnen wir vorher gemeinsam durch.

Passt dazu

ERP, PIM, CRM und Logistik verlässlich an Shopify anbinden — mit klaren Datenhoheiten.

Neue Märkte mit Shopify Markets: Sprachen, Währungen, Steuern und lokale Zahlarten.

SAP ERP, S/4HANA oder Business One verlässlich mit Shopify Plus verbinden.

Akkreditiert & ausgezeichnet

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Schildern Sie uns Ihre Konditionslogik — wir sagen Ihnen, was Shopify Plus davon nativ kann und wo eigene Logik nötig ist.

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