Webflow Ecommerce zu
Shopify Plus.
Ihre Marke steht gestalterisch auf Webflow, aber Bestand, Abos, Steuern und Integrationen bremsen? Wir bauen Ihr Webflow-Design als Custom Liquid Theme nach und migrieren Produkte, Bestellungen und CMS-Inhalte nach Shopify — inklusive Weiterleitungen für alle Collection-URLs.
Webflow Ecommerce verlassen?
Warum Sie Webflow Ecommerce wahrscheinlich verlassen.
Webflow ist ein hervorragendes Design- und CMS-Werkzeug; Ecommerce ist darin ein Modul. Produkte sind eine spezielle Collection mit weitgehend festem Feldsatz, die Anzahl der Ecommerce-Artikel hängt am gebuchten Plan, der Checkout ist eine Webflow-Seite mit einer überschaubaren Auswahl an Zahlungsanbietern. Marken, die über Webflow gestartet sind, stoßen deshalb selten am Design an, sondern an Bestandsführung, Abos, Steuerlogik, Märkten und dem fehlenden Commerce-App-Ökosystem. Shopify liefert diesen Unterbau — und das Design bleibt Ihres, weil das Theme nach Ihrer Webflow-Vorlage gebaut wird.
Produkte als CMS-Collection
Der Produktdatensatz ist ein Collection-Typ mit fest vorgegebenen Feldern und begrenzter Varianten-Logik. Alles, was darüber hinausgeht — Staffelpreise, Bundles, Sets, technische Attribute — wird zur Hilfskonstruktion.
Checkout mit wenigen Optionen
Der Webflow-Checkout unterstützt eine schmale Auswahl an Zahlungswegen und lässt sich kaum erweitern. Lokale Zahlungsarten, Express-Checkout oder Upsells im Bestellprozess sind praktisch nicht umsetzbar.
Kein Commerce-App-Ökosystem
Rezensionen, Abos, Loyalty, Retouren, Warenwirtschaft: In Webflow entweder selbst gebaut oder als fremdes Skript eingebettet. Jede Erweiterung wird zu einem eigenen kleinen Projekt mit eigener Wartung.
Operativer Alltag fehlt
Teilstornos, Nachlieferungen, Retourenlabel, Bestandsreservierung, Rechnungsdokumente — Prozesse, die im Handel täglich anfallen, sind im Webflow-Backend nicht vorgesehen.
Vergleich
Webflow Ecommerce vs. Shopify Plus.
Unser Prozess
Vom Audit bis zum Launch in 5 Phasen.
Webflow Ecommerce-Audit
Analyse von Ecommerce- und CMS-Collections, Varianten-Logik, Interaktionen und Designsystem, Checkout-Konfiguration, eingebetteten Skripten und indexierten Collection-URLs.
Dauer
1–2 Wochen
Datenmodell & Redirects
Mapping von Webflow-Produkten, Kategorien und redaktionellen Collections auf Shopify-Produkte, Collections, Metafields und Metaobjects. Dazu ein vollständiges 301-Mapping aller indexierten URLs.
Dauer
1–2 Wochen
Theme & Funktionen
Custom Liquid Theme, Ersatz bisheriger Erweiterungen durch native Funktionen oder Apps, Anbindung von Zahlungsarten, Versand und Drittsystemen.
Dauer
4–7 Wochen
Migration in Wellen
Testmigration, Abgleich der Stückzahlen, Prüfung von Kunden und Bestellhistorie, Delta-Migration kurz vor dem Launch.
Dauer
1–2 Wochen
Launch & Hypercare
Umschaltung mit Rückfallszenario, Redirect-Validierung, 30 Tage Monitoring von Rankings, Tracking und Bestellungen.
Dauer
4+ Wochen
Ergebnisse
Was Sie nach der Migration erwarten können.
Werte aus echten Webflow Ecommerce-zu-Shopify-Plus-Projekten — gemittelt über alle abgeschlossenen Migrationen.
Case Study: Skindentity → Custom Theme und Subscription-Setup für eine High-End-Skincare-MarkeMigrationen zu Shopify
Conversion-Lift Ø
Migriertes GMV
Typische Projektdauer
FAQ
Häufige Fragen zur Webflow Ecommerce-Migration.
Sie haben eine Frage, die hier nicht beantwortet wird?
Direkt sprechen Wie kommen Produkte, Bestellungen und CMS-Inhalte aus Webflow zu Shopify?
Können wir unser Webflow-Design behalten?
Können wir Webflow als Frontend behalten und Shopify nur als Backend nutzen?
Was passiert mit unseren Webflow-URLs?
Brauchen wir Shopify Plus?
Wie lange dauert eine Webflow-Migration?
Weitere Shopsysteme
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Für jedes gängige Quellsystem haben wir einen eigenen Migrationspfad mit Daten-Mapping, Weiterleitungsstrategie und Tooling.
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