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Webflow Ecommerce Shopify Plus

Webflow Ecommerce zu
Shopify migrieren.

Ihre Marke steht gestalterisch auf Webflow, aber Bestand, Abos, Steuern und Integrationen bremsen? Wir bauen Ihr Webflow-Design als Custom Liquid Theme nach und migrieren Produkte, Bestellungen und CMS-Inhalte nach Shopify — inklusive Weiterleitungen für alle Collection-URLs.

Zero-Downtime Launch Redirect-Garantie 6–10 Wochen
Webflow Ecommerce zu Shopify Plus Migration
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Shopify Premier Partner

Webflow Ecommerce verlassen?

Warum Sie Webflow Ecommerce wahrscheinlich verlassen.

Webflow ist ein hervorragendes Design- und CMS-Werkzeug; Ecommerce ist darin ein Modul. Produkte sind eine spezielle Collection mit weitgehend festem Feldsatz, die Anzahl der Ecommerce-Artikel hängt am gebuchten Plan, der Checkout ist eine Webflow-Seite mit einer überschaubaren Auswahl an Zahlungsanbietern. Marken, die über Webflow gestartet sind, stoßen deshalb selten am Design an, sondern an Bestandsführung, Abos, Steuerlogik, Märkten und dem fehlenden Commerce-App-Ökosystem. Shopify liefert diesen Unterbau — und das Design bleibt Ihres, weil das Theme nach Ihrer Webflow-Vorlage gebaut wird.

01

Produkte als CMS-Collection

Der Produktdatensatz ist ein Collection-Typ mit fest vorgegebenen Feldern und begrenzter Varianten-Logik. Alles, was darüber hinausgeht — Staffelpreise, Bundles, Sets, technische Attribute — wird zur Hilfskonstruktion.

02

Checkout mit wenigen Optionen

Der Webflow-Checkout unterstützt eine schmale Auswahl an Zahlungswegen und lässt sich kaum erweitern. Lokale Zahlungsarten, Express-Checkout oder Upsells im Bestellprozess sind praktisch nicht umsetzbar.

03

Kein Commerce-App-Ökosystem

Rezensionen, Abos, Loyalty, Retouren, Warenwirtschaft: In Webflow entweder selbst gebaut oder als fremdes Skript eingebettet. Jede Erweiterung wird zu einem eigenen kleinen Projekt mit eigener Wartung.

04

Operativer Alltag fehlt

Teilstornos, Nachlieferungen, Retourenlabel, Bestandsreservierung, Rechnungsdokumente — Prozesse, die im Handel täglich anfallen, sind im Webflow-Backend nicht vorgesehen.

Vergleich

Webflow Ecommerce vs. Shopify Plus.

Metrik
Webflow Ecommerce
Shopify Plus
Produktdatenmodell
Ecommerce-Collection, fester Feldsatz
Varianten + frei definierbare Metafields
Sortimentsgröße
Artikelzahl je Webflow-Plan begrenzt
Praktisch keine Begrenzung
Checkout
Webflow-Checkout-Seite
Shopify Checkout + Shop Pay
Zahlungsarten
Schmale Auswahl
Shopify Payments, Klarna, SEPA, Apple/Google Pay
Gestaltung
Webflow Designer
Custom Liquid Theme nach Ihrem Design
Erweiterungen
Einzelfall-Lösungen und Embeds
Apps + offene Admin-/Storefront-API
Internationalisierung
Aufwendig nachzubauen
Shopify Markets

Unser Prozess

Vom Audit bis nach dem Launch in 5 Phasen.

Phase 01

Webflow Ecommerce-Audit

Analyse von Ecommerce- und CMS-Collections, Varianten-Logik, Interaktionen und Designsystem, Checkout-Konfiguration, eingebetteten Skripten und indexierten Collection-URLs.

Dauer

1–2 Wochen

Phase 02

Datenmodell & Redirects

Mapping von Webflow-Produkten, Kategorien und redaktionellen Collections auf Shopify-Produkte, Collections, Metafields und Metaobjects. Dazu ein vollständiges 301-Mapping aller indexierten URLs.

Dauer

1–2 Wochen

Phase 03

Theme & Funktionen

Custom Liquid Theme, Ersatz bisheriger Erweiterungen durch native Funktionen oder Apps, Anbindung von Zahlungsarten, Versand und Drittsystemen.

Dauer

4–7 Wochen

Phase 04

Migration in Wellen

Testmigration, Abgleich der Stückzahlen, Prüfung von Kunden und Bestellhistorie, Delta-Migration kurz vor dem Launch.

Dauer

1–2 Wochen

Phase 05

Launch & Hypercare

Umschaltung mit Rückfallszenario, Redirect-Validierung, 30 Tage Monitoring von Rankings, Tracking und Bestellungen.

Dauer

4+ Wochen

Ergebnisse

Was Sie nach der Migration erwarten können.

Kennzahlen aus unseren Shopify-Projekten. Was davon für Ihren Shop realistisch ist, schätzen wir im Audit ehrlich ein.

Case Study: Skindentity → Custom Theme und Subscription-Setup für eine High-End-Skincare-Marke
60+

Migrationen zu Shopify

+12 %

Conversion-Lift Ø

€140 Mio.+

Migriertes GMV

6–10 Wo.

Typische Projektdauer

Festpreis

Migration-Starter zum Festpreis ab 15.000 € — inkl. Redirect-Garantie.

Jede indexierte URL Ihres Webflow Ecommerce-Shops bekommt eine funktionierende 301-Weiterleitung. Jeden 404-Fehler, den wir in den ersten 90 Tagen nach dem Launch finden, beheben wir kostenlos.

FAQ

Häufige Fragen zur Webflow Ecommerce-Migration.

Sie haben eine Frage, die hier nicht beantwortet wird?

Direkt sprechen

Wie kommen Produkte, Bestellungen und CMS-Inhalte aus Webflow zu Shopify?

Webflow exportiert Collections als CSV, auch Ecommerce-Produkte und Bestellungen; Bilder ziehen wir über die Asset-URLs. Redaktionelle Collections wie Journal, Ratgeber oder Lookbooks überführen wir als Shopify-Blog, Pages oder Metaobjects — je nachdem, wie sie verlinkt und gefiltert werden sollen.

Können wir unser Webflow-Design behalten?

Ja. Wir bauen es als Custom Liquid Theme nach, nicht als statischen Export. Optisch bleibt Ihr Auftritt bestehen, technisch bekommen Sie Sections und Blocks, mit denen Ihr Team Seiten selbst zusammenstellen kann — inklusive der Animations- und Layoutdetails, die Ihre Marke ausmachen.

Können wir Webflow als Frontend behalten und Shopify nur als Backend nutzen?

Technisch geht das über die Storefront-API. Wir empfehlen es selten: Sie zahlen dann zwei Plattformen, tragen die Integration dauerhaft selbst und verlieren Shopify-Funktionen, die im Theme stecken. Sinnvoll ist der Weg vor allem, wenn Ihr Marketing-Team stark in Webflow verankert ist und der Shop ein klar abgegrenzter Bereich bleibt.

Was passiert mit unseren Webflow-URLs?

Webflow-Ecommerce arbeitet standardmäßig mit Pfaden wie /product/… und /category/…, dazu kommen Ihre CMS-Collections mit eigenen Slugs. Wir crawlen den Bestand vollständig und legen 301-Weiterleitungen auf die Shopify-Struktur /products/ und /collections/ an, Slugs behalten wir wo möglich bei.

Brauchen wir Shopify Plus?

Meist nicht. Für design-getriebene Marken reicht Shopify oder Shopify Advanced; Plus wird relevant, wenn Sie den Checkout mit eigenen Funktionen erweitern, B2B abbilden oder mehrere Märkte mit eigenen Storefronts betreiben wollen.

Wie lange dauert eine Webflow-Migration?

Typisch sechs bis zehn Wochen. Die Daten sind schnell übernommen, der Schwerpunkt liegt auf dem detailgetreuen Theme-Nachbau und der Einrichtung der Funktionen, die Webflow bisher nicht abgedeckt hat. Nach dem Audit erhalten Sie eine verbindliche Timeline.

Ratgeber

Weiterlesen vor dem Webflow Ecommerce-Umstieg.

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