Spryker zu
Shopify Plus.
Sie betreiben Spryker und stellen fest, dass ohne festes Entwicklungsteam nichts passiert — auch keine Kleinigkeit im Frontend? Wir migrieren Sie zu Shopify Plus — B2B-Konditionen, Angebotsprozesse, ERP-Anbindung und gewachsene SEO-Struktur inklusive.
Spryker verlassen?
Warum Sie Spryker wahrscheinlich verlassen.
Spryker ist eine Berliner Enterprise-Plattform mit klarer B2B-Ausrichtung: Zed als Backend, Yves als Storefront, Glue als API-Schicht und ein Modulkatalog, den Ihr Team über Composer zusammenstellt und aktuell hält. Das ist mächtig, setzt aber ein dauerhaft besetztes Entwicklungsteam voraus — Spryker ist ein Framework, kein fertiger Shop. Zed ist außerdem eine Entwickler-, keine Merchandising-Oberfläche. Shopify Plus bringt Firmenkonten, Preislisten, Zahlungsziele und Freigaben nativ mit und gibt Ihrem Team die Zeit zurück, die heute in Modul-Updates und Regressionstests fließt.
Framework statt fertigem Shop
Spryker liefert Bausteine, keine Storefront. Ohne dauerhaft besetztes Entwicklerteam steht die Weiterentwicklung still — und das Team ist der größte Posten in der Rechnung.
Zed ist kein Merchandising-Tool
Kategorien, Aktionen und Inhalte pflegen sich im Backoffice deutlich technischer als im Shopify-Admin. Fachabteilungen brauchen Unterstützung für Routinearbeit.
Modul-Updates und Regression
Jedes Update des Modulkatalogs zieht Composer-Abhängigkeiten, Migrationsschritte und einen Regressionslauf nach sich — Aufwand, der nichts am Sortiment verbessert.
Infrastruktur in Ihrer Hand
Publish-and-Synchronize mit Key-Value-Store und Suchindex, Queues und Cronjobs müssen laufen, überwacht und skaliert werden. Bei Shopify Plus entfällt diese Ebene.
Vergleich
Spryker vs. Shopify Plus.
Unser Prozess
Vom Audit bis zum Launch in 5 Phasen.
Spryker-Audit
Analyse von abstrakten und konkreten Produkten, Produktattributen, Firmenkunden- und Business-Unit-Struktur, Preislisten und Freigaben, eigenen Modulen, Glue-Endpunkten und indexierten URL-Slugs.
Dauer
1–2 Wochen
Datenmodell & Redirects
Mapping von abstrakten Produkten, Konkreten, Attributen, Firmenkunden und Preislisten auf Shopify-Produkte, -Varianten, Metafields, Firmenkonten und B2B-Kataloge. Dazu ein vollständiges 301-Mapping aller indexierten URLs.
Dauer
1–2 Wochen
Theme & Funktionen
Custom Liquid Theme, Ersatz bisheriger Erweiterungen durch native Funktionen oder Apps, Anbindung von Zahlungsarten, Versand und Drittsystemen.
Dauer
4–7 Wochen
Migration in Wellen
Testmigration, Abgleich der Stückzahlen, Prüfung von Kunden und Bestellhistorie, Delta-Migration kurz vor dem Launch.
Dauer
1–2 Wochen
Launch & Hypercare
Umschaltung mit Rückfallszenario, Redirect-Validierung, 30 Tage Monitoring von Rankings, Tracking und Bestellungen.
Dauer
4+ Wochen
Ergebnisse
Was Sie nach der Migration erwarten können.
Werte aus echten Spryker-zu-Shopify-Plus-Projekten — gemittelt über alle abgeschlossenen Migrationen.
Case Study: GGM Gastro → Magento → Shopify Plus mit SAP-Anbindung und B2BMigrationen zu Shopify
Conversion-Lift Ø
Migriertes GMV
Typische Projektdauer
FAQ
Häufige Fragen zur Spryker-Migration.
Sie haben eine Frage, die hier nicht beantwortet wird?
Direkt sprechen Wie werden Spryker-Daten aus Zed und den Importern übernommen?
Was passiert mit Preislisten, Staffelpreisen und Freigaben?
Wie verändert sich die TCO gegenüber Spryker?
Können wir unsere ERP-Anbindung mitnehmen?
Bleiben unsere Rankings erhalten?
Wie lange dauert eine Spryker-Migration?
Weitere Shopsysteme
Sie kommen von einer anderen Plattform?
Für jedes gängige Quellsystem haben wir einen eigenen Migrationspfad mit Daten-Mapping, Weiterleitungsstrategie und Tooling.
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