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Spryker Shopify Plus

Spryker zu
Shopify migrieren.

Sie betreiben Spryker und stellen fest, dass ohne festes Entwicklungsteam nichts passiert — auch keine Kleinigkeit im Frontend? Wir migrieren Sie zu Shopify Plus — B2B-Konditionen, Angebotsprozesse, ERP-Anbindung und gewachsene SEO-Struktur inklusive.

Zero-Downtime Launch Redirect-Garantie 16–22 Wochen
Spryker zu Shopify Plus Migration
Spryker Shopify Plus
Shopify Premier Partner

Spryker verlassen?

Warum Sie Spryker wahrscheinlich verlassen.

Spryker ist eine Berliner Enterprise-Plattform mit klarer B2B-Ausrichtung: Zed als Backend, Yves als Storefront, Glue als API-Schicht und ein Modulkatalog, den Ihr Team über Composer zusammenstellt und aktuell hält. Das ist mächtig, setzt aber ein dauerhaft besetztes Entwicklungsteam voraus — Spryker ist ein Framework, kein fertiger Shop. Zed ist außerdem eine Entwickler-, keine Merchandising-Oberfläche. Shopify Plus bringt Firmenkonten, Preislisten, Zahlungsziele und Freigaben nativ mit und gibt Ihrem Team die Zeit zurück, die heute in Modul-Updates und Regressionstests fließt.

01

Framework statt fertigem Shop

Spryker liefert Bausteine, keine Storefront. Ohne dauerhaft besetztes Entwicklerteam steht die Weiterentwicklung still — und das Team ist der größte Posten in der Rechnung.

02

Zed ist kein Merchandising-Tool

Kategorien, Aktionen und Inhalte pflegen sich im Backoffice deutlich technischer als im Shopify-Admin. Fachabteilungen brauchen Unterstützung für Routinearbeit.

03

Modul-Updates und Regression

Jedes Update des Modulkatalogs zieht Composer-Abhängigkeiten, Migrationsschritte und einen Regressionslauf nach sich — Aufwand, der nichts am Sortiment verbessert.

04

Infrastruktur in Ihrer Hand

Publish-and-Synchronize mit Key-Value-Store und Suchindex, Queues und Cronjobs müssen laufen, überwacht und skaliert werden. Bei Shopify Plus entfällt diese Ebene.

Vergleich

Spryker vs. Shopify Plus.

Metrik
Spryker
Shopify Plus
Storefront
Yves mit Twig-Templates
Liquid-Theme oder Hydrogen
Backoffice
Zed, entwicklerorientiert
Shopify-Admin für Fachabteilungen
API-Schicht
Glue API selbst gepflegt
Admin- und Storefront-API inklusive
B2B-Funktionen
Module für Firmenkunden und Freigaben
Nativ in Shopify Plus
Betrieb
Queues, Key-Value-Store, Suchindex
Von Shopify betrieben
Releases
Modul-Updates mit Regressionslauf
Entfällt vollständig
Teamgröße
Festes Entwicklerteam nötig
Kleines Team plus Agentur

Unser Prozess

Vom Audit bis nach dem Launch in 5 Phasen.

Phase 01

Spryker-Audit

Analyse von abstrakten und konkreten Produkten, Produktattributen, Firmenkunden- und Business-Unit-Struktur, Preislisten und Freigaben, eigenen Modulen, Glue-Endpunkten und indexierten URL-Slugs.

Dauer

1–2 Wochen

Phase 02

Datenmodell & Redirects

Mapping von abstrakten Produkten, Konkreten, Attributen, Firmenkunden und Preislisten auf Shopify-Produkte, -Varianten, Metafields, Firmenkonten und B2B-Kataloge. Dazu ein vollständiges 301-Mapping aller indexierten URLs.

Dauer

1–2 Wochen

Phase 03

Theme & Funktionen

Custom Liquid Theme, Ersatz bisheriger Erweiterungen durch native Funktionen oder Apps, Anbindung von Zahlungsarten, Versand und Drittsystemen.

Dauer

4–7 Wochen

Phase 04

Migration in Wellen

Testmigration, Abgleich der Stückzahlen, Prüfung von Kunden und Bestellhistorie, Delta-Migration kurz vor dem Launch.

Dauer

1–2 Wochen

Phase 05

Launch & Hypercare

Umschaltung mit Rückfallszenario, Redirect-Validierung, 30 Tage Monitoring von Rankings, Tracking und Bestellungen.

Dauer

4+ Wochen

Ergebnisse

Was Sie nach der Migration erwarten können.

Kennzahlen aus unseren Shopify-Projekten. Was davon für Ihren Shop realistisch ist, schätzen wir im Audit ehrlich ein.

Case Study: GGM Gastro → Magento → Shopify Plus mit SAP-Anbindung und B2B
60+

Migrationen zu Shopify

+12 %

Conversion-Lift Ø

€140 Mio.+

Migriertes GMV

16–22 Wo.

Typische Projektdauer

Festpreis

Migration-Starter zum Festpreis ab 15.000 € — inkl. Redirect-Garantie.

Jede indexierte URL Ihres Spryker-Shops bekommt eine funktionierende 301-Weiterleitung. Jeden 404-Fehler, den wir in den ersten 90 Tagen nach dem Launch finden, beheben wir kostenlos.

FAQ

Häufige Fragen zur Spryker-Migration.

Sie haben eine Frage, die hier nicht beantwortet wird?

Direkt sprechen

Wie werden Spryker-Daten aus Zed und den Importern übernommen?

Der schnellste Weg führt über Ihre bestehenden Data-Importer-Dateien und die Datenbank, ergänzt um die Glue API für alles, was dort sauberer abgebildet ist. Abstrakte Produkte und Konkrete werden zu Shopify-Produkten und -Varianten, Produktattribute und Management-Attribute zu Metafeldern, Firmenkunden mit Business Units zu Firmenkonten mit Standorten.

Was passiert mit Preislisten, Staffelpreisen und Freigaben?

Kundenindividuelle Preise und Mengenstaffeln bilden wir über B2B-Kataloge, Volumenpreise und, wo nötig, über Shopify Functions ab. Freigabeprozesse und Bestellgrenzen aus Ihren Business Units überführen wir in die Rollen- und Freigabelogik von Shopify B2B. Was sich dort nicht abbilden lässt, listen wir im Audit offen auf.

Wie verändert sich die TCO gegenüber Spryker?

Der größte Posten ist selten die Lizenz, sondern das Team: Entwicklung, Betrieb und Regressionstests. Bei Shopify Plus stehen dem eine planbare Plattformgebühr, einzelne Apps und ein deutlich kleinerer Entwicklungsbedarf gegenüber. Im kostenlosen Erstgespräch rechnen wir Ihre konkreten Positionen gegen.

Können wir unsere ERP-Anbindung mitnehmen?

Ihre Prozesse bleiben, die Schnittstelle wird neu gebaut. Wo heute Glue oder eigene Zed-Endpunkte mit SAP, Business Central, proALPHA oder Xentral sprechen, tritt die Shopify-Admin-API an ihre Stelle — mit klaren Datenhoheiten für Artikel, Preise, Bestand und Bestellungen sowie Wiederholversuchen und Monitoring.

Bleiben unsere Rankings erhalten?

Ja. Wir lesen Ihre gepflegten URL-Slugs samt Sprachpräfix aus und legen für jede indexierte Kategorie-, Produkt- und Contentseite eine Weiterleitung an. Filter- und Suchseiten bewerten wir einzeln, damit kein Crawl-Budget in Parametervarianten versickert.

Wie lange dauert eine Spryker-Migration?

Typisch sechzehn bis zweiundzwanzig Wochen. Treiber sind der Umfang der B2B-Prozesse, die Zahl der angebundenen Systeme und wie viel Sonderlogik heute in eigenen Modulen steckt. Nach dem Audit erhalten Sie eine verbindliche Timeline.

Ratgeber

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