Rabatte, Streichpreise, Aktionscodes: Was aus Ihrer Preislogik beim Umstieg auf Shopify wird
In Shopware, Magento und WooCommerce hängen Rabatte an Preisfeldern, Kundengruppen und Regeln, die über Jahre gewachsen sind. Shopify sortiert dasselbe anders: Was als Preis gespeichert ist, steht auf der Produktseite, was als Rabatt angelegt ist, erscheint erst im Warenkorb. Welche Rabattart wo landet, warum drei von fünf Preisangaben kein eigenes Feld haben, wie die 30-Tage-Regel über den Go-live hinweg greift und was von Ihren Rabattcodes wirklich mitkommt.
Im Magento-Backend eines Sportfachhändlers stehen 61 Warenkorb-Preisregeln und 14 Katalog-Preisregeln. Neun davon sind aktiv. Von den übrigen weiß niemand mehr genau, wofür sie angelegt wurden — nur, dass man sie besser nicht löscht, weil irgendwo noch ein Code im Umlauf sein könnte.
Im Migrationsplan heißt die zugehörige Zeile „Rabatte übernehmen“. Geschätzter Aufwand: ein halber Tag.
Drei Wochen nach dem Go-live fallen dann drei Dinge auf, alle am selben Wochenende. Die Herbstaktion, die in Magento über eine Katalog-Preisregel lief, ist auf den Produktseiten nicht mehr zu sehen — der reduzierte Preis erscheint erst im Warenkorb. Ein Willkommenscode, der „einmal pro Kunde“ galt, wird von Stammkunden ein zweites Mal eingelöst. Und die Streichpreise der ersten Aktion im neuen Shop beziehen sich auf den Normalpreis, obwohl dieselben Artikel kurz vor dem Umzug im alten Shop schon einmal günstiger waren.
Keiner dieser drei Punkte ist ein Fehler von Shopify. Alle drei entstehen, weil „Rabatte übernehmen“ in Wahrheit vier verschiedene Aufgaben sind: Regeln übersetzen, Preisfelder zuordnen, einen Preisverlauf mitnehmen und Codes samt ihrem Zustand übertragen.
Shopify hat am 21. September einen Überblicksartikel zu Preisnachlässen veröffentlicht: welche Rabattarten es gibt, wie man sie berechnet, was rechtlich gilt. Er ist für Händler geschrieben, die ihre erste Rabattaktion planen. Wer umsteigt, hat seine Rabatte längst — und eine andere Frage: Wo landet jeder einzelne davon, und was geht auf dem Weg verloren?
Preis und Rabatt sind bei Shopify zwei Orte
Die sieben Rabattarten aus dem Shopify-Artikel — Mengenrabatt, Treuerabatt, Aktionsrabatt, Kundenrabatt, Skonto, Sofortrabatt, nachträglicher Bonus — gibt es in jedem Shopsystem. Was sich unterscheidet, ist der Mechanismus darunter. Magento und Shopware kennen Regeln, die den Produktpreis selbst verändern: Katalog-Preisregeln, Kundengruppenpreise, erweiterte Preise mit Regel. Die Kundin sieht den reduzierten Preis auf der Kategorieseite, bevor sie irgendetwas in den Warenkorb legt.
Shopify trennt schärfer. Ein Preis ist ein Preis, ein Rabatt ist ein Rabatt, und beide leben an verschiedenen Stellen im System — mit unterschiedlichen Folgen dafür, wann die Kundschaft den Nachlass zu sehen bekommt.
Sieben Rabattarten, ihr Platz bei Shopify
Wo jede Rabattart landet — und wo die Kundschaft sie zum ersten Mal sieht
Die Liste der Rabattarten ist in jedem System dieselbe. Verschieden ist der Ort, an dem sie gespeichert werden, und damit der Moment, in dem der reduzierte Preis sichtbar wird. Bei Shopify gilt eine einfache Regel: Was als Preis gespeichert ist, steht auf der Produktseite. Was als Rabatt angelegt ist, erscheint erst im Warenkorb.
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Mengenrabatt
Nativ nur für B2BHeute Staffelpreise am Produkt, in Shopware über erweiterte Preise, in Magento über Staffelpreise
Shopify Für Geschäftskunden nativ: Volumenpreise im B2B-Katalog, bis zu zehn Stufen je Produkt, gezählt je Variante. Für Endkunden gibt es kein Staffelfeld — je Stufe ein automatischer Rabatt mit Mindestmenge, von denen Shopify den besten anwendet, oder eine Rabatt-App.
Zu sehen in ProduktseiteWarenkorb
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Treuerabatt
NativHeute Kundengruppe „Stammkunde“ mit Regel oder eigenem Preis
Shopify Rabatt mit der Berechtigung „Kundensegmente“, etwa alle mit mindestens drei Bestellungen. Alternativ Guthaben im Kundenkonto — das setzt die neuen Kundenkonten voraus.
Zu sehen in WarenkorbCheckout
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Aktionsrabatt
NativHeute Sonderpreis mit Von-bis-Datum oder zeitgesteuerte Promotion
Shopify Automatischer Rabatt mit Start- und Enddatum, höchstens 25 gleichzeitig aktiv. Oder ein gesenkter Preis mit Vergleichspreis — der hat im Standard kein Enddatum und muss per Flow, App oder ERP zurückgesetzt werden.
Zu sehen in ProduktseiteWarenkorb
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Kundenrabatt
Nativ nur für B2BHeute Kundengruppenpreise, sichtbar nach dem Login
Shopify Für Firmenkunden ein B2B-Katalog mit prozentualer Anpassung oder festen Preisen — sichtbar auf der Produktseite. Für Endkunden-Gruppen gibt es keine eigene Preisliste, nur einen Rabatt je Kundensegment.
Zu sehen in ProduktseiteWarenkorb
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Skonto
Außerhalb des ShopsHeute Zahlungsbedingung im ERP, selten im Shop selbst
Shopify Kein eigener Mechanismus. B2B-Zahlungsziele gibt es, einen Abzug bei früher Zahlung nicht. Der gehört dorthin, wo er heute schon meistens liegt: in ERP und Buchhaltung.
Zu sehen in ERP
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Sofortrabatt
NativHeute Warenkorb-Preisregel oder Promotion-Code
Shopify Automatischer Rabatt oder Rabattcode, als Produkt-, Bestell- oder Versandrabatt. Soll der Nachlass schon am Produkt stehen, braucht es einen gesenkten Preis mit Vergleichspreis oder eine App.
Zu sehen in WarenkorbCheckout
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Nachträglicher Bonus
Über GuthabenHeute Jahresbonus oder Umsatzrückvergütung im ERP
Shopify Im Shop als Guthaben im Kundenkonto oder, bei B2B, am Firmenstandort einlösbar. Berechnung und Auszahlung bleiben Sache des ERP.
Zu sehen in ERPCheckout
Nach den Hilfeseiten zu Rabattarten, Rabattkombinationen, Sale-Preisen, B2B-Volumenpreisen und Guthaben, help.shopify.com, Stand September 2026. „Produktseite“ heißt: im Standard-Theme ohne App sichtbar. Streichpreise für Rabatte auf Produkt- und Kategorieseiten gibt es laut Shopify nur über eine App oder eine eigene Lösung.
Drei Zeilen aus der Übersicht verdienen einen zweiten Blick.
Mengenrabatte für Endkunden gibt es nicht als Feld. Staffelpreise sind bei Shopify ein B2B-Werkzeug: Volumenpreise im Katalog, bis zu zehn Stufen je Produkt. Für den Endkundenshop bleibt der Umweg über mehrere automatische Rabatte mit Mindestmenge, von denen Shopify den für die Kundschaft besten anwendet, wenn sie nicht kombinierbar sind. Das funktioniert, frisst aber ein knappes Kontingent: Höchstens 25 automatische Rabatte dürfen gleichzeitig aktiv sein, App-Rabatte eingerechnet. Fünf Warengruppen mit je vier Staffelstufen sind bereits zwanzig. Wer mehr braucht, nimmt eine Rabatt-App, die eine ganze Staffel in einem einzigen Rabatt abbildet.
Kundengruppenpreise für Endkunden haben kein Gegenstück. Eigene Preislisten gibt es bei Shopify für Märkte und für Firmenkunden im B2B-Katalog, nicht für eine Gruppe privater Kunden. Der Vereinsrabatt, der in Shopware über eine Kundengruppe mit eigenem Preis lief, wird ein Rabatt für ein Kundensegment — und damit erst im Warenkorb sichtbar statt schon am Produkt.
Skonto gehört nicht in den Shop. Im B2B-Geschäft kennt Shopify Zahlungsziele, aber keinen Abzug für frühe Zahlung. Das ist seltener ein Problem, als es klingt: In den meisten Projekten, die wir sehen, rechnet das ERP den Skonto ohnehin selbst.
Die Aktion, die auf der Produktseite fehlt
Der Unterschied zwischen Preis und Rabatt klingt technisch. Im Verkauf ist er das Gegenteil davon. Eine Aktion, die auf der Kategorieseite als Streichpreis steht, verkauft anders als eine, die erst im Warenkorb auftaucht — schon deshalb, weil die Kundschaft sie überhaupt bemerkt.
Shopify schreibt das in der eigenen Hilfe erstaunlich deutlich: Rabatte mit Streichpreis auf Produkt- und Kategorieseiten anzuzeigen, geht nur über eine App oder eine eigene Lösung. Im Checkout erscheinen sie immer durchgestrichen, davor nicht.
Für die Planung bedeutet das eine Entscheidung je Aktion, die im Altsystem nie getroffen werden musste:
- Preis senken, Vergleichspreis setzen. Sichtbar überall — Produktseite, Kategorie, Suche, Produkt-Feeds. Dafür ohne Enddatum und mit voller Wirkung auf die 30-Tage-Regel.
- Automatischen Rabatt anlegen. Mit Start- und Enddatum, kombinierbar, auf Kundensegmente oder Märkte begrenzbar. Dafür erst im Warenkorb sichtbar, solange keine App oder Theme-Anpassung nachhilft.
Eine Katalog-Preisregel aus Magento lässt sich also nicht einfach „übertragen“. Sie wird entweder zu einer Preisänderung, die jemand rechtzeitig zurücksetzt, oder zu einem Rabatt mit Anzeigeproblem. Welche Variante richtig ist, hängt davon ab, wie wichtig die Sichtbarkeit am Produkt für genau diese Aktion ist: beim Saisonabverkauf sehr, beim Newsletter-Code kaum.
Beim Import zählen die Felder, nicht die Beträge
Die Zuordnung der Preisfelder wirkt wie Fleißarbeit für den Datenimport. Sie ist die Stelle, an der ein Shop am häufigsten ohne jede Absicht rechtlich angreifbar wird.
Preisfelder im Import
Fünf Preisangaben, zwei Felder
Am Shopify-Produkt stehen genau zwei Preise: der Preis und der Vergleichspreis. Ein gewachsener Shop führt mehr. Beim Import muss jede Angabe einen Platz bekommen — und für drei von fünf gibt es keinen, der sie ohne Zusatzarbeit trägt.
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Verkaufspreis
Shopware: Preis · Magento: Price · WooCommerce: Regulärer Preis
Bei Shopify Preis
DirektWandert eins zu eins, je Variante und bei mehreren Märkten gegebenenfalls als fester Marktpreis.
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Listenpreis oder Streichpreis
Shopware: Listenpreis · Magento: Price neben Special Price · WooCommerce: Regulärer Preis neben Angebotspreis
Bei Shopify Vergleichspreis
Vor dem Import prüfenJeder Vergleichspreis, der über dem Preis liegt, erscheint im Theme als Streichpreis — meistens mit Sale-Etikett. War der alte Listenpreis eine UVP oder ein veralteter Wert, zeigt der Shop nach dem Import auf einen Schlag lauter Preisermäßigungen an.
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Unverbindliche Preisempfehlung
Magento: MSRP · Shopware und WooCommerce: meist Listenpreis oder Zusatzfeld
Bei Shopify Metafeld plus Theme-Baustein
Kein eigenes FeldEin UVP-Vergleich ist keine Preisermäßigung, darf aber nicht wie eine aussehen. Deshalb gehört er nicht in den Vergleichspreis, sondern in ein eigenes, klar beschriftetes Feld.
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Niedrigster Preis der letzten 30 Tage
Shopware ab 6.4.10: eigenes Preisfeld · Magento und WooCommerce: Erweiterung
Bei Shopify Vergleichspreis oder Metafeld
Kein eigenes FeldShopify hat dafür kein Feld und keinen Preisverlauf, auf den das Theme zugreifen könnte. Der Wert kommt aus einer App, aus dem ERP oder wird von Hand gepflegt — und der Verlauf aus dem Altsystem muss für die ersten 30 Tage mitgenommen werden.
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Sonderpreis mit Laufzeit
Magento: Special Price von–bis · WooCommerce: Angebotspreis mit Zeitplan
Bei Shopify Preis und Vergleichspreis, ohne Datum
Vor dem Import prüfenAm Preis gibt es kein Enddatum. Ein Sonderpreis, der im alten Shop am 30. endet, läuft bei Shopify weiter, bis jemand ihn zurücksetzt. Zeitsteuerung übernehmen Flow, eine App oder das ERP — oder die Aktion wird ein automatischer Rabatt mit Enddatum.
Nach den Hilfeseiten zu Sale-Preisen und zur europäischen Preisangabenrichtlinie, help.shopify.com, sowie der Shopware-Dokumentation zum 30-Tage-Preisfeld, Stand September 2026. Metafelder für UVP und Vorpreis sind schnell angelegt; der Aufwand steckt im Theme-Baustein, der sie richtig beschriftet anzeigt, und in der Quelle, die sie befüllt.
Die zweite Zeile ist der Klassiker. In vielen Shopware-Shops steht im Listenpreis die UVP des Herstellers, weil das Feld dafür bequem war — angezeigt mit einem kleinen „UVP“ davor. Das Mapping „Listenpreis → Vergleichspreis“ ist naheliegend und technisch korrekt. Nur zeigt das Shopify-Theme den Vergleichspreis nicht als UVP an, sondern als Streichpreis, häufig mit Sale-Etikett. Aus einem zulässigen Vergleich mit einer Herstellerempfehlung werden über Nacht einige tausend Preisermäßigungen, für die es nie einen höheren eigenen Preis gab.
Shopify weist selbst darauf hin: Wer den Vergleichspreis für einen externen Preis wie die UVP nutzt, muss das für die Kundschaft klar erkennbar machen. Sauberer ist ein eigenes Metafeld für die UVP und ein Theme-Baustein, der sie als solche beschriftet.
Die vierte Zeile ist die, die in Angeboten fast immer fehlt. Shopware führt seit Version 6.4.10 ein eigenes Feld für den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage, gepflegt von Hand, vom ERP oder von einem Plugin. Shopify hat dafür keinen Platz. Die Hilfeseite zur Preisangabenrichtlinie nennt zwei Wege: den Vorpreis in den Vergleichspreis schreiben oder ihn über ein Metafeld anzeigen. Beide setzen voraus, dass jemand den Wert kennt — und genau daran scheitert es in den ersten Wochen nach dem Umstieg.
Die ersten 30 Tage gehören noch dem alten Shop
Die Regel selbst ist schnell erklärt. Wer gegenüber Verbrauchern eine Preisermäßigung bekannt gibt, muss den niedrigsten Preis angeben, den er in den 30 Tagen davor verlangt hat (§ 11 Preisangabenverordnung). Seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom September 2024 ist außerdem klar, dass sich auch eine Prozentangabe auf diesen Vorpreis beziehen muss — nicht auf den Normalpreis, den der Shop am liebsten zeigen würde.
Für einen laufenden Shop ist das Buchhaltung. Für einen Shop, der gerade umgezogen ist, ist es ein Datenproblem: Die 30 Tage vor der ersten Aktion liegen teilweise in einem System, das nicht mehr läuft.
Die 30-Tage-Regel über den Go-live hinweg
Aus „−31 %“ werden rechtlich zehn Prozent
Eine Preisermäßigung muss sich am niedrigsten Preis der 30 Tage davor messen lassen. Startet die erste Aktion kurz nach dem Umstieg, liegt ein Teil dieser 30 Tage im alten System. Shopify kennt ihn nicht, und eine Preis-App, die am Go-live installiert wird, auch nicht.
- Beworben gegen den Normalpreis
- −31 %
- 89 € statt 129 € — so sieht es aus, wer nur die Shopify-Daten kennt.
- Maßgeblicher Vorpreis
- 99 €
- Der niedrigste Preis im Fenster. Er stammt aus den letzten drei Tagen der Aktion im alten System.
- Tatsächliche Ermäßigung
- −10 %
- 89 € gegen 99 €. Nur diese Zahl darf als Prozentangabe stehen.
Das Beispiel ist nicht konstruiert. Eine Aktion kurz vor dem Umstieg ist die Regel, nicht die Ausnahme — Lager werden vor dem Umzug gern noch einmal gelichtet. Und eine Aktion kurz nach dem Umstieg ist es auch, weil der neue Shop zeigen soll, dass er verkauft.
In diesem Herbst kommt der Kalender dazu. Wer im November live geht und zum Black Friday am 27. November reduziert, hat das 30-Tage-Fenster für die wichtigste Aktion des Jahres ganz oder teilweise im alten System.
Die Lösung ist unspektakulär, aber sie muss vor dem Abschalten passieren:
- Preisverlauf exportieren. Für jeden Artikel und jede Variante die Preise der 30 Tage vor dem Go-live, einschließlich aller Aktionspreise. Bei gepflegtem 30-Tage-Feld in Shopware ist das ein Feldexport, sonst eine Auswertung aus ERP oder Plugin.
- Vorpreis in Shopify ablegen. Als Metafeld je Variante, das ein Theme-Baustein anzeigt, oder als Startwert für die Preis-App, sofern sie einen Import erlaubt.
- Keine Aktion ohne diesen Wert. Wer den Verlauf nicht hat, wartet mit der ersten Preisermäßigung, bis die eigene Aufzeichnung — App oder ERP — 30 Tage lang läuft.
Ausnahmen gibt es, und Shopify listet sie in der eigenen Hilfe auf: Individuelle Rabatte, etwa ein persönlicher Geburtstagscode, fallen nicht unter die Regel. Ein Code, der als „nur für Sie“ beworben wird, den aber jeder einlösen kann, dagegen schon. Die rechtliche Einordnung einzelner Aktionen gehört in die Hände Ihrer Rechtsberatung. Die Daten dafür bereitzustellen, gehört in die Migration.
Wenn mehrere Rabatte zugleich greifen
Die nächste Überraschung liegt nicht im Gesetz, sondern an der Kasse. Viele alte Kalkulationen gehen davon aus, dass Rabatte nacheinander abgezogen werden — erst zehn Prozent, dann vom Rest noch einmal fünfzehn. Shopify rechnet anders, in einer festen Reihenfolge, die sich nicht umstellen lässt.
Reihenfolge an der Kasse
Ein Warenkorb, fünf Rabatte, drei feste Schritte
Shopify wendet Rabatte immer in derselben Reihenfolge an, egal in welcher sie eingegeben wurden. Wer Aktionen bisher auf eine andere Rechenweise kalkuliert hat, sieht den Unterschied erst in der Auswertung — deshalb einmal Schritt für Schritt.
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Produktrabatte, je Position
- Arbeitshose HOSE20 · 20 € auf Hosen
100,00 €80,00 € - Hemd 50,00 €
- Sicherheitsstiefel STIEFEL10 · 10 % auf Stiefel
200,00 €180,00 €
Zwischensumme
350,00 €310,00 € - Arbeitshose HOSE20 · 20 € auf Hosen
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Bestellrabatte, auf die neue Zwischensumme
- NEU10 · 10 % auf die erste Bestellung − 31,00 €
- Automatisch · 15 % ab 200 € Bestellwert − 46,50 €
10 % + 15 % = 25 % von 310,00 € 232,50 €
Nacheinander gerechnet, also 15 % vom bereits um 10 % reduzierten Betrag, wären es 237,15 €. Shopify gibt pro Bestellung 4,65 € mehr Nachlass.
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Versandrabatte, zuletzt
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Versand
Automatisch · versandkostenfrei ab 100 €
6,90 €0,00 €
Gesamt
356,90 €232,50 € -
Versand
Automatisch · versandkostenfrei ab 100 €
Was dabei anders ist als gedacht
- Die Schwelle zählt nach den Produktrabatten. Hätte der 15-%-Rabatt erst ab 320 € gegolten, wäre er entfallen: Vor den Produktrabatten lag der Warenkorb bei 350 €, danach bei 310 €. Beide Werte müssen die Schwelle erreichen.
- Kombiniert wird nur, was jeder einzelne Rabatt erlaubt. Die Freigabe steht an jedem Rabatt, getrennt nach Produkt-, Bestell- und Versandrabatten. Wo sie fehlt, wendet Shopify nur den für die Kundschaft günstigsten Rabatt an.
- Zwei Produktrabatte auf dieselbe Position gibt es nur mit Plus. In den anderen Tarifen greift je Position ein Produktrabatt, der beste. Im Beispiel liegen die beiden Codes auf verschiedenen Artikeln und funktionieren deshalb in jedem Tarif.
- Höchstens fünf Codes und ein Versandcode je Bestellung, dazu höchstens 25 gleichzeitig aktive automatische Rabatte im ganzen Shop, App-Rabatte eingerechnet.
Nach „Combining discounts“ und „Amount off discounts“, help.shopify.com, Stand September 2026, mit dem dortigen Beispielwarenkorb in Euro. Treffen ein prozentualer und ein fester Bestellrabatt zusammen, rechnet Shopify zuerst den prozentualen.
4,65 € klingen nach wenig. In einem Aktionsmonat mit ein paar tausend Bestellungen, in denen Neukunden-Code und Schwellenrabatt zusammentreffen, ist es eine Position, die in der Deckungsbeitragsrechnung fehlt, weil sie in keinem Test aufgefallen ist.
Zwei Einstellungen an jedem Rabatt entscheiden, ob so etwas überhaupt passiert. Die erste ist die Kombinationsfreigabe: Jeder Rabatt legt fest, mit welchen Klassen — Produkt, Bestellung, Versand — er sich verträgt, und kombiniert wird nur, wenn beide Seiten es erlauben. Die zweite ist die Berechtigung: alle Kunden, bestimmte Kunden, Kundensegmente oder einzelne Märkte. Beide sind in Shopify schnell gesetzt und schnell vergessen. In der Migration lohnt es sich, sie für jede übertragene Regel ausdrücklich zu entscheiden, statt sich auf Voreinstellungen zu verlassen — und das Ergebnis mit ein paar Testbestellungen zu prüfen, bevor die erste Kampagne rausgeht.
Was an einem Rabattcode hängt
Rabattcodes sind der Teil der Preislogik, der das eigene System verlässt. Sie stehen in Newslettern, die noch im Postfach liegen, auf Beilegern in Paketen, die gerade unterwegs sind, und in Influencer-Videos, die in zwei Jahren noch Aufrufe haben. Ein Code, der am Go-live-Tag nicht existiert, erzeugt eine Fehlermeldung an der Kasse — im ungünstigsten Moment, bei jemandem, der gerade kaufen wollte.
Rabattcodes im Umzug
Der Code zieht um, sein Gedächtnis bleibt im alten Shop
Ein Rabattcode ist zweierlei: eine Zeichenkette, die irgendwo gedruckt oder verlinkt steht, und ein Zustand — wie oft eingelöst, von wem, mit welchem Rest. Die Zeichenkette lässt sich übertragen. Der Zustand nicht.
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Der Code selbst
Kommt mitSOMMER20 bleibt SOMMER20. Einen Import für Rabatte bietet der Shopify-Admin allerdings nicht; ab einer Handvoll Codes läuft die Übertragung über die API oder ein Import-Werkzeug.
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Einzelcodes aus Kampagnen
Kommt mitTausende individuelle Codes aus Newsletter oder Kundenbindung lassen sich per API in Massen anlegen. Sinnvoll sind nur die, die noch nicht eingelöst sind. Obergrenze: 20 Millionen Codes je Store.
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Partner- und Influencer-Codes
Kommt mitSie stehen in Videos, Podcasts und Printanzeigen, die niemand mehr ändert. Deshalb müssen sie am Go-live-Tag unter exakt demselben Namen existieren. Die Provisionszuordnung übernimmt eine App.
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Wert, Bedingungen, Laufzeit
Neu aufbauenJede Regel wird im Shopify-Modell neu gebaut: Produkt-, Bestell- oder Versandrabatt, Code oder automatisch. Art und Methode lassen sich später nicht mehr ändern, nur löschen und neu anlegen. Ein Code darf auf höchstens 100 einzelne Produkte, Varianten oder Kunden zeigen — darüber hinaus über Kollektionen und Segmente.
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Rabattlogik aus Plugins
Neu aufbauenWas heute ein Plugin oder eigener Code ist, wird eine App mit Rabattfunktion. Öffentliche Apps laufen in jedem Tarif, eigene Custom Apps mit Functions nur mit Plus. Höchstens 25 Rabattfunktionen je Store; die älteren Shopify Scripts sind abgeschaltet.
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Bisherige Einlösungen
Geht verlorenDer Zähler beginnt bei null. Wer ein Gesamtlimit hatte — etwa 500 Einlösungen, davon 430 verbraucht — muss das Restkontingent von 70 von Hand setzen, sonst gibt es die Aktion ein zweites Mal.
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„Einmal pro Kunde“
Geht verlorenShopify prüft das je Rabatt über E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, ohne Wissen über den alten Shop. Wer den Willkommenscode dort schon eingelöst hat, kann ihn nach dem Umstieg noch einmal nutzen.
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Verkaufte Wertgutscheine
Anderes ObjektSehen aus wie ein Code, sind aber ein Zahlungsmittel mit Restguthaben. Bei Shopify werden sie Geschenkkarten, keine Rabatte. Als Rabattcode angelegt, kennt ein Gutschein kein Restguthaben und landet in der Buchhaltung als Nachlass statt als Zahlung.
Nach den Hilfeseiten zu Rabattcodes und Rabattkombinationen, help.shopify.com, und der Dokumentation zu Shopify Functions, shopify.dev, Stand September 2026. Der Verlauf aus dem alten Shop gehört vor dem Abschalten exportiert: Er ist die einzige Quelle für Restkontingente und für die Frage, wer einen Einmalcode schon hatte.
Die beiden Zeilen mit „Geht verloren“ sind die, die Geld kosten. Ein Gesamtlimit ohne Restkontingent verdoppelt eine limitierte Aktion. Ein Willkommenscode ohne Historie belohnt Bestandskunden ein zweites Mal für ihren ersten Kauf. Beides lässt sich vermeiden, wenn der Einlöseverlauf vor dem Abschalten exportiert wird und für echte Einmalaktionen neue, individuelle Codes entstehen statt eines übertragenen Sammelcodes.
Bei den verkauften Wertgutscheinen lohnt sich ein Gespräch mit der Buchhaltung, bevor jemand sie in die Rabattliste einträgt. Ein Gutschein mit 50 € Restwert ist eine Verbindlichkeit, kein Nachlass.
Die Migration ist der billigste Moment zum Aufräumen
Zurück zu den 61 Warenkorb-Preisregeln. Die ehrlichste Frage an jede davon ist nicht „Wie übertragen wir sie?“, sondern „Würden wir sie heute noch einmal anlegen?“. Dafür reicht eine Rechnung, die im Shopify-Artikel angedeutet ist und in der Praxis selten gemacht wird: Wie viel mehr muss eine Aktion verkaufen, damit sie sich trägt?
Die Rechnung hinter jeder Regel
Wie viel mehr Sie verkaufen müssen, damit ein Rabatt nichts kostet
Ein Rabatt nimmt den Nachlass vollständig aus dem Deckungsbeitrag, nicht aus dem Umsatz. Die Tabelle zeigt, um wie viel die Stückzahl steigen muss, damit am Ende derselbe Betrag übrig bleibt wie ohne Aktion. Zeilen: Deckungsbeitrag in Prozent vom Verkaufspreis. Spalten: Rabatt.
| DB Rabatt | 10 % | 15 % | 20 % | 25 % | 30 % |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 % | +50 % | +100 % | +200 % | +500 % | nie |
| 40 % | +33 % | +60 % | +100 % | +167 % | +300 % |
| 50 % | +25 % | +43 % | +67 % | +100 % | +150 % |
| 60 % | +20 % | +33 % | +50 % | +71 % | +100 % |
- bis +50 %
- bis +100 %
- bis +200 %
- darüber
- kein Beitrag mehr
Formel: nötiger Mehrabsatz = Rabatt ÷ (Deckungsbeitrag − Rabatt). Gerechnet mit dem Deckungsbeitrag nach Wareneinsatz, Versand, Zahlungsgebühren und Retouren — nicht mit der Handelsspanne, die im Warenwirtschaftssystem steht. Wer mit der Handelsspanne rechnet, hält jede Aktion für günstiger, als sie ist.
Die Tabelle erklärt, warum Dauerrabatte in gewachsenen Shops so hartnäckig sind. Bei 50 % Deckungsbeitrag fühlen sich 20 % Rabatt großzügig, aber harmlos an. Tatsächlich muss die Aktion zwei Drittel mehr Stück verkaufen, um gleichzuziehen — und wenn sie das nicht tut, wird sie selten beendet, sondern nur nicht mehr angeschaut.
Für die Migration ergibt sich daraus eine einfache Sortierung:
- Übertragen, was einen klaren Anlass hat und sich rechnet: Staffelpreise im Großhandel, Treueregeln mit messbarer Wiederkaufrate, Versandkostenfreiheit ab einer Schwelle.
- Neu entscheiden, was aus Gewohnheit läuft: der Dauerrabatt auf eine Kategorie, der Newsletter-Code ohne Ablaufdatum, die Aktion, die seit drei Jahren „nur diesen Monat“ gilt. Letzteres ist nebenbei wettbewerbsrechtlich heikel — die falsche Behauptung, ein Angebot sei nur sehr kurz verfügbar, ist ausdrücklich unzulässig.
- Nicht übertragen, was niemand mehr erklären kann. Wenn kein Code dazu im Umlauf ist und keine Auswertung die Regel vermisst, ist sie mit dem alten System gut aufgehoben.
In den Projekten, die wir begleiten, bleibt bei dieser Sortierung meist nur ein kleiner Teil der alten Regeln übrig. Das ist keine Sparmaßnahme, sondern eine Voraussetzung: Mit 25 gleichzeitig aktiven automatischen Rabatten als Obergrenze erzwingt Shopify ohnehin eine Auswahl. Besser, sie fällt vor dem Import als in der Woche vor dem Black Friday.
Checkliste
Preislogik vor dem Umstieg: dreizehn Punkte
Die ersten fünf Punkte brauchen nur den alten Shop. Die Punkte sechs bis acht gehören in die Konzeptphase, der Rest in Umsetzung und letzte Wochen vor dem Go-live. Ihre Häkchen bleiben in diesem Browser gespeichert.
0 von 13 erledigt
Was für Ihre Ausgangslage sinnvoll ist
| Ihre Situation | Empfehlung |
|---|---|
| Magento mit Katalog-Preisregeln, die Aktionspreise am Produkt zeigen | Je Aktion entscheiden: gesenkter Preis mit Vergleichspreis und Rücksetzung per Flow oder ERP, oder automatischer Rabatt plus App für die Anzeige am Produkt |
| Shopware mit gepflegtem 30-Tage-Preisfeld | Wert als Metafeld je Variante übernehmen und im Theme anzeigen. Die Quelle, die ihn heute befüllt — ERP oder Plugin — muss für Shopify neu angebunden werden |
| Der Listenpreis wurde als UVP genutzt | Nicht in den Vergleichspreis importieren. Die UVP bekommt ein eigenes Metafeld mit eindeutiger Beschriftung |
| Staffelpreise im Großhandel | B2B-Katalog mit Volumenpreisen, bis zu zehn Stufen je Produkt. Unterhalb von Plus die Grenze von drei aktiven B2B-Katalogen mitdenken |
| Staffelpreise für Endkunden über viele Warengruppen | Eine Rabatt-App, die eine Staffel in einem Rabatt abbildet. Einzelne automatische Rabatte je Stufe stoßen schnell an die Obergrenze von 25 |
| Vereins- oder Mitarbeiterpreise für private Kundengruppen | Rabatt für ein Kundensegment. Muss der Preis schon am Produkt stehen, braucht es eine App oder einen eigenen Theme-Baustein |
| Viele Einzelcodes aus Newsletter und Kundenbindung im Umlauf | Nur offene Codes per API übertragen, den Einlöseverlauf archivieren, „einmal pro Kunde“-Aktionen durch individuelle Codes ersetzen |
| Influencer- und Partnercodes in laufenden Kampagnen | Namensgleich zum Go-live anlegen, vorher per Testbestellung prüfen, die Provisionszuordnung einer App überlassen |
| Verkaufte Wertgutscheine mit Restguthaben | Als Geschenkkarten übertragen, nicht als Rabattcodes. Mit der Buchhaltung klären, wie die Restwerte übergeben werden |
| Eigene Rabattlogik als Plugin oder individueller Code | Zuerst eine öffentliche App mit Rabattfunktion prüfen. Eigene Functions in einer Custom App setzen Plus voraus |
| Go-live im November, Black-Friday-Aktion geplant | Den Preisverlauf der 30 Tage vor dem Go-live exportieren und als Vorpreis hinterlegen. Ohne diese Daten keine Prozentangaben bewerben |
| Skonto im B2B-Geschäft | Im ERP belassen. Shopify kennt Zahlungsziele, aber keinen Abzug bei früher Zahlung |
Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen sollten
Rabatte gelten in Migrationsprojekten als Kleinkram, weil jede einzelne Regel klein ist. In der Summe entscheiden sie darüber, ob die erste Aktion im neuen Shop sichtbar, korrekt kalkuliert und rechtlich sauber ist. Drei Punkte verhindern das meiste, was dabei schiefgeht.
Preis und Rabatt sind bei Shopify zwei Orte. Was als Preis gespeichert ist, steht auf der Produktseite; was als Rabatt angelegt ist, erscheint erst im Warenkorb. Jede Aktion, die heute über eine Preisregel am Produkt sichtbar ist, braucht deshalb eine bewusste Entscheidung für eine der beiden Seiten — und ein Wissen darüber, was sie auf der anderen verliert.
Drei von fünf Preisangaben brauchen einen eigenen Platz. UVP, Vorpreis und Laufzeit eines Sonderpreises haben am Shopify-Produkt kein Feld. Wer sie in den Vergleichspreis presst, erzeugt Streichpreise, die niemand beabsichtigt hat. Metafelder und ein sauber beschrifteter Theme-Baustein sind der kleine Aufwand, der das verhindert.
Die ersten 30 Tage gehören rechtlich noch dem alten Shop. Der Preisverlauf vor dem Go-live ist die Grundlage jeder Preisermäßigung danach. Er lässt sich nur exportieren, solange das alte System läuft — und gerade vor dem Black Friday ist das die Zeile im Migrationsplan, die am meisten Ärger erspart.
Wenn Sie einen Systemwechsel planen und wissen wollen, welche Ihrer Preisregeln auf Shopify wo landen und welche Sie besser beim alten System lassen: Lassen Sie uns sprechen. Wie wir Migrationen aufsetzen, steht auf Shopsystem-Migration; was aus Händlershops und Konditionsgruppen wird, steht im Beitrag zur Multishop-Struktur beim Umstieg.