Elastic Path verlassen?
Warum Sie Elastic Path wahrscheinlich verlassen.
Elastic Path gehört zu den frühen Composable-Anbietern und existiert heute in zwei Welten: der älteren selbst betriebenen Java-Plattform und Commerce Cloud mit Product Experience Manager, Commerce Manager und REST-APIs. Beide setzen voraus, dass Sie Storefront, Suche, Content und Integrationen selbst verantworten. Partner, Support-Zeitzonen und Referenzen konzentrieren sich auf Nordamerika, was europäische Anforderungen an Steuer, Rechnung und Zahlungsarten zu Eigenprojekten macht. Shopify Plus deckt Checkout, Kundenkonto, Markets und B2B ab Werk ab — mit Hydrogen bleibt Ihnen die Freiheit für ein eigenes Frontend, ohne dass Sie den Rest selbst bauen müssen.
Zwei Produktgenerationen
Zwischen der älteren selbst betriebenen Plattform und Commerce Cloud liegt ein Migrationsprojekt. Wenn ohnehin gewechselt werden muss, lohnt der offene Vergleich.
Storefront und Suche bei Ihnen
Frontend, Suchlösung, CMS und Hosting sind einzelne Bausteine mit eigenen Verträgen, Updates und Fehlerquellen — und binden dauerhaft Entwicklungskapazität.
Ökosystem auf Nordamerika ausgerichtet
Partner, Referenzen und Support-Zeiten liegen überwiegend in Nordamerika. Europäische Anforderungen landen häufiger im eigenen Backlog als in einer fertigen Integration.
Merchandising ohne Vorschau
Katalogpflege im Commerce Manager und die Darstellung im Frontend sind getrennt. Fachabteilungen sehen erst nach dem Deployment, was Kunden zu sehen bekommen.