Sie betreiben Saleor und stellen fest, dass ein großer Teil Ihrer Entwicklungszeit in Django, Worker und Frontend-Wartung geht statt in Sortiment und Conversion? Wir migrieren Sie zu Shopify Plus — Katalog, Kanäle, Kunden, Bestellungen und Ihre Storefront-URLs inklusive.
Saleor ist ein API-first-Shop auf Python und Django mit ausschließlich GraphQL-Schnittstelle und React-Dashboard. Technisch stark, aber bewusst ohne fertige Storefront: Wer Saleor selbst hostet, betreibt Datenbank, Worker, Media-Storage und eigene Apps und pflegt zusätzlich ein komplettes Frontend-Projekt. Der Bruch zwischen Saleor 2.x und 3.x hat viele Teams zusätzliche Monate gekostet. Shopify Plus nimmt Ihnen den Backend-Betrieb vollständig ab — und wenn Ihr Headless-Frontend bleiben soll, bauen wir es mit Hydrogen oder der Storefront API weiter.
01
Engineering für Commerce-Plumbing
Steuern, Zahlungsarten, Versandregeln, Retouren: Was Shopify mitbringt, binden Sie in Saleor über eigene Apps und Dienste an. Diese Kapazität fehlt an anderer Stelle.
02
Storefront ist ein eigenes Projekt
Saleor liefert keine Verkaufsoberfläche. Jede Landingpage, jeder Merchandising-Wunsch und jeder Core-Web-Vitals-Fix ist ein Frontend-Ticket statt Redaktionsarbeit.
03
Betrieb rund um die Uhr
Datenbank, Hintergrund-Worker, Suchindex, Medien-Storage und Skalierung zum Kampagnenstart liegen bei Ihnen — inklusive Monitoring und Bereitschaft.
04
Apps und Webhooks selbst gebaut
Das Saleor-App-Ökosystem ist klein. Für Newsletter, ERP, Bewertungen oder Loyalty schreiben Sie meist selbst einen Dienst, der Webhooks verarbeitet und dauerhaft gepflegt werden muss.
Vergleich
Saleor vs. Shopify Plus.
Metrik
Saleor
Shopify Plus
Vorteil
Storefront
Eigenes Frontend-Projekt, Pflicht
Liquid Theme oder Hydrogen, wahlweise
einfacher
Checkout
Eigenbau auf der Checkout-API
Shopify Checkout + Shop Pay
✓
Kanäle & Währungen
Channels mit eigener Preislogik
Shopify Markets
einfacher
Erweiterungen
Saleor Apps selbst entwickeln
App Store + Custom Apps
schneller
Betrieb
Datenbank, Worker, Storage, Monitoring
In Shopify Plus enthalten
✓
Steuern & Compliance
Externe Dienste selbst angebunden
Shopify Tax und Payments nativ
✓
Major-Upgrades
Bruch 2.x auf 3.x als Projekt
Entfällt vollständig
✓
Unser Prozess
Vom Audit bis nach dem Launch in 5 Phasen.
Phase 01
Saleor-Audit
Analyse von Product Types und Attributen, Channels und Preislogik, Metadata-Feldern, eigenen Saleor Apps und Webhooks sowie der tatsächlich indexierten Storefront-Routen.
Dauer
1–2 Wochen
Phase 02
Datenmodell & Redirects
Mapping von Product Types, Attributen, Collections, Channels und Metadata auf Shopify-Varianten, Metafields, Metaobjects und Märkte. Dazu ein vollständiges 301-Mapping aller indexierten URLs.
Dauer
1–2 Wochen
Phase 03
Theme & Funktionen
Custom Liquid Theme, Ersatz bisheriger Erweiterungen durch native Funktionen oder Apps, Anbindung von Zahlungsarten, Versand und Drittsystemen.
Dauer
4–7 Wochen
Phase 04
Migration in Wellen
Testmigration, Abgleich der Stückzahlen, Prüfung von Kunden und Bestellhistorie, Delta-Migration kurz vor dem Launch.
Dauer
1–2 Wochen
Phase 05
Launch & Hypercare
Umschaltung mit Rückfallszenario, Redirect-Validierung, 30 Tage Monitoring von Rankings, Tracking und Bestellungen.
Dauer
4+ Wochen
Ergebnisse
Was Sie nach der Migration erwarten können.
Kennzahlen aus unseren Shopify-Projekten. Was davon für Ihren Shop realistisch ist, schätzen wir im Audit ehrlich ein.
Migration-Starter zum Festpreis ab 7.500 € — inkl. Redirect-Garantie.
Jede indexierte URL Ihres Saleor-Shops bekommt eine funktionierende 301-Weiterleitung.
Jeden 404-Fehler, den wir in den ersten 90 Tagen nach dem Launch finden, beheben wir kostenlos.
Wie übernehmen Sie Produkte, Attribute und Kanäle aus Saleor?
Wir ziehen den Katalog über die GraphQL-Admin-Schnittstelle beziehungsweise den Produktexport: Product Types und Attribute werden zu Optionen und Metafields, Kategorien und Collections zu Shopify-Collections, Channels zu Märkten mit eigenen Preisen. Kunden, Adressen und Bestellhistorie kommen ebenfalls über GraphQL, Metadata-Felder heben wir als Metafields.
Bleiben unsere Rankings erhalten?
Die URLs stammen bei Saleor aus Ihrer Storefront, nicht aus dem Backend — häufig mit Kanal-Präfix in der Form /default-channel/products/{slug} oder als sprachpräfixierte Route. Wir crawlen den Live-Bestand statt der Datenbank, erstellen daraus das vollständige 301-Mapping und prüfen es nach dem Launch gegen Search Console und Logfiles.
Wir wollen headless bleiben. Geht das mit Shopify?
Ja. Mit Hydrogen und der Storefront API bleibt Ihr Frontend ein eigenes React-Projekt, gehostet auf Oxygen oder bei Ihrem Anbieter — nur Katalog, Checkout, Zahlungen und Betrieb wandern zu Shopify. Damit verschwindet der größte Wartungsblock, ohne dass Sie Freiheiten im Frontend aufgeben.
Was wird aus unseren Saleor Apps und Webhooks?
Jede App wird einzeln bewertet. Viele Anwendungsfälle wie Newsletter, Bewertungen, Suche oder Retouren decken Shopify-Apps direkt ab, Automatisierungen laufen über Shopify Flow, Preis- und Versandlogik über Shopify Functions. Was wirklich eigen ist, bauen wir als Custom App neu — mit denselben Ereignissen, aber ohne eigene Infrastruktur.
Brauchen wir Shopify Plus oder reicht Shopify?
Für Headless-Setups mit mehreren Märkten, höherem Volumen und eigenen Checkout-Anforderungen ist Plus in der Regel die passende Stufe. Wenn Sie im Kern einen Markt bedienen und den Standard-Checkout nutzen können, reicht oft Shopify Advanced. Wir rechnen das im Erstgespräch anhand Ihrer Bestellmenge durch.
Wie lange dauert eine Saleor-Migration?
Typisch zwölf bis sechzehn Wochen. Wenn das bestehende Frontend auf Hydrogen umgebaut statt durch ein Theme ersetzt wird, planen Sie eher achtzehn bis zwanzig Wochen ein. Nach dem Audit erhalten Sie eine verbindliche Timeline.
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