Sellfy verlassen?
Warum Sie Sellfy wahrscheinlich verlassen.
Sellfy ist eine schlanke, gehostete Plattform für digitale Produkte, Abonnements und Print-on-Demand-Artikel: Datei hochladen, Preis setzen, Link teilen. Für einen Start ohne eigene Infrastruktur ist das ideal. Die Grenzen zeigen sich, sobald eine Marke entsteht — die Storefront bleibt im Vorlagenrahmen, die Tarife koppeln den Funktionsumfang an Umsatzgrenzen, eigene physische Ware mit Lager, Versandkosten und Retouren ist nur rudimentär vorgesehen und ein App-Ökosystem für Marketing und Betrieb existiert nicht. Auf Shopify verkaufen Sie digital und physisch aus demselben Katalog.
Storefront im Vorlagenrahmen
Layout, Navigation und Produktseiten folgen der Vorlage. Für Markenaufbau, Content-Strecken und gezielte Conversion-Arbeit an der Produktseite gibt es keinen Zugriff auf den Code.
Umsatzgrenzen im Tarif
Funktionsumfang und Preis hängen an Umsatzstufen. Wachstum bedeutet zuerst eine Tarifentscheidung — und die Rechnung wird ausgerechnet dann teurer, wenn es gut läuft.
Eigene physische Ware bleibt Randthema
Print-on-Demand ist integriert, eigene Lagerware dagegen kaum: kein belastbarer Bestand, keine differenzierten Versandregeln, kein Retourenprozess, keine Anbindung an Versanddienstleister.
Kein Ökosystem für Marketing
Segmentierte E-Mail-Strecken, Rezensionen, Bundles, Treueprogramm, Upsells im Checkout: In Sellfy nicht vorgesehen und mangels Apps auch nicht nachrüstbar.