Volusion verlassen?
Warum Sie Volusion wahrscheinlich verlassen.
Volusion ist eine der ältesten gehosteten Shop-Plattformen aus den USA und existiert in zwei technisch getrennten Generationen, zwischen denen es keinen automatischen Weg gibt — viele Shops laufen deshalb bis heute auf der älteren Version. Die Plattform ist konsequent auf den US-Markt ausgerichtet: Zahlungsarten, Versandanbindungen, Steuerlogik und App-Angebot orientieren sich daran. Für Händler im deutschsprachigen Raum fehlen damit genau die Bausteine, die hier über Conversion entscheiden — von Klarna und SEPA bis zu sauberer Umsatzsteuer- und OSS-Behandlung. Die Datenübernahme selbst ist gut planbar: Katalog, Kunden und Bestellungen lassen sich über die Exportfunktionen der Plattform vollständig ziehen.
Zwei Generationen, kein Übergang
Die ältere und die neuere Volusion-Generation unterscheiden sich grundlegend. Ein Wechsel innerhalb der Plattform ist selbst eine vollständige Migration — mit denselben Kosten, aber ohne Marktgewinn.
Zahlungsarten für den US-Markt
Klarna, SEPA-Lastschrift, Kauf auf Rechnung und lokale Wallets sind entweder nicht verfügbar oder nur über Umwege. Im DACH-Checkout kostet das messbar Abschlüsse.
Steuer- und Rechtsrahmen
Umsatzsteuerausweis, OSS-Meldungen und die formalen Anforderungen an Rechtstexte und Pflichtangaben sind nicht auf europäische Vorgaben zugeschnitten und werden extern nachgebaut.
Eigenes URL-Schema
Produktseiten mit ProductDetails-Adressen und Kategorien mit dem typischen -s/-Nummernmuster sind über Jahre indexiert worden. Ohne vollständiges Mapping verlieren Sie genau diese Sichtbarkeit.