Sie verkaufen mit WP EasyCart in WordPress und merken, dass Sortiment, Zahlungsarten und Ladezeit langsam zum Deckel werden? Wir migrieren Sie zu Shopify — Produkte mit Optionen, Kunden, Bestellungen, Inhalte und Ihre Shop-URLs inklusive.
WP EasyCart ist ein Shop-Plugin, das eigene Produkt- und Bestelldaten neben den WordPress-Tabellen ablegt und den Verkauf über Shortcodes und Blöcke in Ihr bestehendes Theme einbettet. Für einen überschaubaren Katalog funktioniert das gut. Sobald aber mehr Zahlungsarten, feinere Steuer- oder Versandregeln, Abos oder ein zweiter Verkaufskanal gebraucht werden, stoßen Sie an die Lizenzstufen und an die Grenzen eines Plugins, das im selben WordPress läuft wie Blog, Formulare und Page-Builder. Shopify trennt den Shop davon sauber ab.
01
Funktionen hängen an der Lizenzstufe
Zahlungsarten, Steuer- und Versandoptionen sowie Zusatzfunktionen sind auf Tarifstufen mit Jahreslizenz verteilt. Wachstum bedeutet hier zuerst Upgrade, dann Funktion.
02
Der Shop erbt die WordPress-Baustellen
Jedes Theme-Update, jedes zusätzliche Plugin und jeder Page-Builder wirkt auf Warenkorb und Kasse. Ein Konflikt zwischen zwei Plugins ist damit ein Umsatzproblem.
03
Ladezeit und Betrieb beim Hoster
Performance, Backups, Sicherheitsupdates und Lastspitzen liegen bei Ihnen und Ihrem WordPress-Hosting. Shared Hosting wird beim ersten größeren Kampagnentag zum Engpass.
04
Kleine Community, wenig Hilfe
Für Erweiterungen und Sonderfälle gibt es kaum Agenturen, Entwickler oder fertige Integrationen. Sie sind auf den Hersteller-Support und Eigenarbeit angewiesen.
Vergleich
WP EasyCart vs. Shopify Plus.
Metrik
WP EasyCart
Shopify Plus
Vorteil
Funktionsumfang
Nach Lizenzstufe gestaffelt
Voller Funktionsumfang ab Werk
✓
Zahlungsarten
Je nach Tarif begrenzt
Shopify Payments inkl. Klarna, PayPal, SEPA
✓
Checkout
Plugin-Checkout im eigenen Theme
Shopify Checkout + Shop Pay
✓
Betrieb & Ladezeit
WordPress-Hosting, selbst optimiert
Weltweites Shopify-Hosting inklusive
✓
Verkaufskanäle
Praktisch nur die eigene Website
Website, POS, Social, Marktplätze
✓
Erweiterungen
Kaum Ökosystem
Shopify App Store
größer
Unser Prozess
Vom Audit bis nach dem Launch in 5 Phasen.
Phase 01
WP EasyCart-Audit
Analyse von Produktoptionen und Aufpreisen, Lizenzstufe und genutzten Funktionen, Zahlungs- und Versandregeln, WordPress-Theme und Plugins sowie der indexierten Shop-URLs.
Dauer
1–2 Wochen
Phase 02
Datenmodell & Redirects
Mapping von Produkten, Optionen, Kategorien, Downloads und Bestellhistorie aus den Plugin-Tabellen auf Shopify-Varianten, Collections, digitale Produkte und Metafields. Dazu ein vollständiges 301-Mapping aller indexierten URLs.
Dauer
1–2 Wochen
Phase 03
Theme & Funktionen
Custom Liquid Theme, Ersatz bisheriger Erweiterungen durch native Funktionen oder Apps, Anbindung von Zahlungsarten, Versand und Drittsystemen.
Dauer
4–7 Wochen
Phase 04
Migration in Wellen
Testmigration, Abgleich der Stückzahlen, Prüfung von Kunden und Bestellhistorie, Delta-Migration kurz vor dem Launch.
Dauer
1–2 Wochen
Phase 05
Launch & Hypercare
Umschaltung mit Rückfallszenario, Redirect-Validierung, 30 Tage Monitoring von Rankings, Tracking und Bestellungen.
Dauer
4+ Wochen
Ergebnisse
Was Sie nach der Migration erwarten können.
Kennzahlen aus unseren Shopify-Projekten. Was davon für Ihren Shop realistisch ist, schätzen wir im Audit ehrlich ein.
Migration-Starter zum Festpreis ab 7.500 € — inkl. Redirect-Garantie.
Jede indexierte URL Ihres WP EasyCart-Shops bekommt eine funktionierende 301-Weiterleitung.
Jeden 404-Fehler, den wir in den ersten 90 Tagen nach dem Launch finden, beheben wir kostenlos.
Wie kommen Produkte und Optionen aus WP EasyCart nach Shopify?
Wir nutzen den Produktexport des Plugins und lesen ergänzend die zugehörigen Tabellen in Ihrer WordPress-Datenbank aus. Produkte mit Optionen und Aufpreisen werden zu Shopify-Varianten, Kategorien zu Collections, Downloads zu digitalen Produkten, Bilder samt Zuordnung übernommen. Kunden und Bestellungen ziehen wir als historische Daten mit.
Bleiben unsere Rankings erhalten?
Ihre Shop-Adressen entstehen aus der WordPress-Permalink-Struktur unter der Seite, auf der das Plugin eingebunden ist — häufig also ein fester Shop-Pfad mit Produktslug darunter. Wir crawlen alle indexierten Adressen, richten für Produkt-, Kategorie- und Inhaltsseiten 301-Weiterleitungen ein und prüfen sie nach dem Launch.
Können wir unseren WordPress-Blog behalten?
Ja. Entweder wir übernehmen Beiträge und Seiten nach Shopify in Blogs und Pages, oder WordPress bleibt für Content bestehen und Shopify übernimmt nur den Verkauf. Beide Varianten funktionieren; wir empfehlen die Zusammenführung, wenn der Blog überschaubar ist, weil dann nur noch ein System gepflegt werden muss.
Was passiert mit Bestellungen, Kunden und Abos?
Kunden kommen mit Adressen, Bestellungen mit Positionen und Status als historische Bestellungen. Passwörter lassen sich nicht übertragen — Ihre Kunden setzen sie beim ersten Login neu, begleitet von einer E-Mail-Strecke. Laufende Abo- oder Ratenmodelle bilden wir mit einer Subscription-App nach und stimmen den Umstellungstermin vorher ab.
Brauchen wir Shopify Plus oder reicht Shopify?
In diesem Segment reicht fast immer Shopify oder Shopify Advanced. Plus wird erst interessant, wenn B2B-Firmenkonten, mehrere Märkte oder eigene Checkout-Anpassungen dazukommen. Wir sagen Ihnen offen, wenn der kleinere Tarif genügt.
Wie lange dauert eine WP-EasyCart-Migration?
Typisch sechs bis zehn Wochen. Mit umfangreichem Blog-Content, vielen Produktoptionen oder Abo-Modellen planen Sie bis zu zwölf Wochen ein. Nach dem Audit erhalten Sie eine verbindliche Timeline.
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